Schauspiel Leipzig

November
26
27
28
29
30
Dezember
01
02
03
04
05
06
07
Mittwoch26November
© Rolf Arnold

Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts (UA)

Ein Märchen von Lukas Linder / Regie: Alexandra Wilke / Premiere am 27. November / Diskothek / „Nichts ist der Mensch, wenn er auf dem Boden liegt“, das muss der Boxer Heinrich Walter Frank an der eigenen Nase erfahren. Als eigenbrötlerisches Kind begegnete er dem Zauberer Zacharias, der seither mit perfiden Tricks seine Identität formt, um sie letztlich wieder im Nichts aufzulösen. Lukas Linder erzählt in seinem neuen Stück phantastisch und auf komische, groteske und hintergründige Art und Weise von einem Scheitern auf ganzer Linie. Mehr

© Rolf Arnold

Komödie im Dunkeln

von Peter Shaffer in der Übersetzung von Lüder Wortmann / in der Regie von Ensemblemitglied Yves Hinrichs / Premiere am 29. November / Große Bühne / Es könnte ein erfolgreicher Abend für den ambitionierten Bildhauer Brindsley Miller werden. Ein millionenschwerer Kunsthändler hat sich ebenso angekündigt wie sein Schwiegervater in spe. Und plötzlich: totaler Stromausfall! Es wird verwechselt, gestolpert und gestürzt, bis das Dunkel die durchgeknallte Wahrheit ans Licht bringen wird. Denn während die Figuren nichts sehen, sieht der Zuschauer alles taghell. Mehr

© Mark Wohlrab


Ich bin ja so allein / Gastspiel Jürg Kienberger / 26.11. / 20:00 / Hinterbühne /
Nach seinem wunderbaren Gastspiel „Ich Biene — ergo summ“ im Februar haben wir ihn sofort wieder eingeladen: Jürg Kienberger. Der wundersame, virtuose „Musikspieler mit der Engelsstimme“ in vielen Inszenierungen Christoph Marthalers besucht uns diesmal mit „Ich bin ja so allein“. Mehr

© Rolf Arnold


Der Reigen oder vivre sa Vie / 28.11. / 19:30 / Hinterbühne / Liebe, Tod und Körper als anthropologische Geschwister, als sich ewig drehendes Moment des eigenen Antriebs. Phillip Preuss‘ Verschränkung von Schnitzler und Godard, in der „selbst der Orgasmus pure Ironie ist“ (Sächsische Zeitung), zeigen wir wieder am 28.11. Mehr

© Rolf Arnold


Des Meeres und der Liebe Wellen / Zum letzten Mal am 30.11. / 19:30 / Hinterbühne / Grillparzers „Des Meeres und der Liebe Wellen“ in der Regie von Mateja Koležnik war einer der großen Erfolge der Spielzeit 13/14 war. Am kommenden Sonntag haben Sie zum letzten Mal die Gelegenheit die „kunstvoll-sinnliche Inszenierung“ (FAZ) im Schauspiel zu erleben! Mehr