Schauspiel Leipzig

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wohnen. unter glas

20:00 Diskothek

© Rolf Arnold

Premiere Hedda Gabler

Zurück von der Hochzeitsreise, die den berühmten Stätten der Kunst galt, sitzt Hedda Gabler in ihrem prachtvollen Haus und wartet auf Erfüllung. Auf den Sinn. Auf Liebe. In ihrem Salon treffen Spieler aufeinander, die in jeder Hinsicht auf Pump leben, ökonomisch wie emotional; Charaktere, die in Extreme flüchten auf der Suche nach irgendeinem Gefühl. Liebe ist auch nur ein Mord. Premiere am 17.4., 19:30, Große Bühne. Mehr

Solidarität mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Uni Leipzig

Das Schauspiel Leipzig solidarisiert sich mit den Protesten gegen die drohende Schließung des Instituts für Theaterwissenschaft! Am 7.2. öffnete das Schauspiel Leipzig sein Haus als Forum des öffentlichen Protests. Bilder und mehr finden Sie hier.

 

Des Meeres und der Liebe Wellen wieder am 18.4.

© Schauspiel Leipzig


„Des Meeres und der Liebe Wellen“. Ein Text über zwei Menschen auf der heimlichen Suche nach Freiraum in einer rigiden Gesellschaft. Und eine Inszenierung „ohne Aktualisierungstricks, klassisch streng und psychologisch glaubwürdig, in der die psychische Zerstörung und politische Repression kunstvoll-sinnlich transparent wird.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Am 18.4., 19:30, Hinterbühne. Einführung 19:00, Rangfoyer. Zur Stückseite

The Ministry of Wolves-Konzert am 27.4.

© Thomas Ecke


Für die musikalische Bearbeitung von Claudia Bauers Inszenierung „Republik der Wölfe“ fanden sich Alexander Hacke, Mick Harvey, Danielle de Picciotto und Paul Wallfisch zusammen. Als Soundtrack dient Anne Sextons‘ „Transformationen“ (1971), basierend auf den moralischen Geschichten der Gebrüder Grimm - eine eindringlich düstere, mystische Adaption. Ihr Debütalbum „Music from Republik der Wölfe“ erschien am 10. März. Hier ein musikalischer Vorgeschmack: „Rumpelstiltskin“. Konzert-Termin: 27.4., 20:00, Große Bühne. Mehr

Reigen oder Vivre sa vie wieder am 19.4.

© Rolf Arnold


Liebe, Tod und Körper als anthropologische Geschwister. Als sich ewig drehendes Moment des eigenen Antriebs, auf der Suche nach Glück, Erfüllung, Gemeinschaft und der eigenen Letztbestimmung. „[…] Selbst der Orgasmus ist pure Ironie“ (Sächsische Zeitung) Reigen oder Vivre sa vie wieder am 19.4., 19:30, Hinterbühne. Mehr