Ich Opfer, Du Täter

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6 Kommentare

von Lichtträger | 10. November 2009 um 07:13

Rückführung: Wie Mehrheiten mit Freiheit und Risiko umgehen.

In unserer Natur besitzen wir eine Konstante bis und mit Heute, die dem Drückeberger von Freiheit und Risiko mehr Nachkommen und Anerkennung beschert, als dem Freien Risiko. Diese Konstante (der Drückeberger) ist gegenüber dem Freien Risiko, größer (erfolgreicher), als die Freiheit im Risiko. Das gilt, solange es bedeutet, die Existänts als Mensch zu verlieren, respektiv ist es die Angst zu Leben. Cé tout.
“Hier hätte das Bedingungslose Grundeinkommen BGE seine Aufgabe für die neue Gesellschaftsordnung der Welt.“

Dieses Regulativ der Angst zu Leben, ermöglicht in gewisser weise, dem Leben selbst zu einer bestimmten Populationsgröße Mensch. Das ist der eigentliche Grund des Gigantischen Bevölkerungswachstums. Es ist das Resultat unserer Jahrtausende alter Selbstzucht durch mannigfache Genozide allerlei Couleur.
Gleich einem Krebsgeschwür vermehrt es die Zellen, doch verhindert das eigentliche, das Leben in Freiheit und Risiko.

Die Frage ist nun .Was passiert, wenn noch mehr Menschen in Europa in Freiheit und Risiko Leben? Werden wir als Europäer dann aussterben, lach?
Sicher werden wir dass, wenn wir die größeren anderen Teile der Erdbevölkerung in der Angst zu Leben halten.
Wo pendelt sich die Bevölkerungszahl ein? Wie groß darf die Angst respektiv die Unfähigkeit sein, um die Grenzenlose Freiheit und Risiko in ihrem förderlichen Maß ihrer Ureigenen Ordnung zu generieren?!

Natürlich ist der Umgang mit Freiheit und Risiko das Du meinst ein anderes, als die Sicht des Unfähigen dieser Beschreibung.

Denn die Wesentliche Frage die du aufwirfst ist? In wie weit ist ein Mensch
Täter und Opfer/ Schuld und Sühne.

Dazu ist zunächst die Frage zu klären, ist Ich-Bewusstsein eine folge von Genen?
Lapidar gesagt ja, weil der Richter von Ich-Begrenzten-Bewusstsein ausgeht, das durch Lineare Ereignisketten gekennzeichnet ist und an einem beliebigen Punkt in diesem Fall bei Genen beginnt.

Das allerdings sollte nicht verwechselt werden mit dem Alles umfassenden Bewusstsein auf das der Richter aber abzielt ,zwar unbewusst, aber in der richtigen Ahnung des für ihn und den betreffenden dahinter liegenden steuernden, aber natürlich nicht der Gene als Teil der Ereignisketten, aber eben für dass für ihn dahinter, dem Bewusstsein der Ordnung des Lebens selbst, der Liebe.

Und sie die Liebe ist es, die dich Unschuldig lässt. Sie ist die höhere Ordnung wonach sich alles Menschliche richtet. Unbewusst in der Rolle als Täter oder Opfer, unschuldig im gelebten Bewusstsein der Liebe.

Freiheit und Risiko sind Teile der Liebe. Sie ist es, die Liebe, wo du eigentlich hin zielst mit der Unfähigkeit.

Es gibt keinen freien Willen durch und im Menschlichen Hirn, sagt die Wissenschaft. Das ist richtig. Denn das was den freien Willen beinhaltet ist das Leben selbst, das Bewusstsein in der Ordnung der Liebe. Für Sie ist das Hirn in erster Linie ein Empfänger und dann erst ein Sender.
Anders gesagt zuerst die Erde dann der Mensch, für die Mehrheit der Unfähigen, hi.

Und für die Fähigen, weg mit den Opfern und Tätern,
geht weiter, Erwacht!

Herzlicht

von Sina | 10. November 2009 um 13:45

@Lichtträger

Haben wir den gleichen Beitrag gesehen?

Kurze Anmerkung:

“… , für die Mehrheit der Unfähigen, … … Und für die Fähigen, weg mit den Opfern und Tätern, …!”

Ok teilen wir also in Zukunft in diese beiden neuen Schubladen, statt in die alten. Schwarz und Weiß sind so schöne Farben, damit kann man einfach Alles gestalten, auf Gesellschaften.

@Guillaume

Erstaunlich, man kann mittlerweile andere Menschen Kilometer weiter verklagen, wenn einem z.B. ein Ast auf den Kopf fällt? Das ist ja gut zu wissen, du schuldest mir nach heute Morgen also einen Satz neues Geschirr denn irgendwie hat sich in meiner Abwesenheit der Tellerstapel vom Rest gelöst und nun ja - kann ja nur einer gewesen sein. Also bitte, steh dazu.

Schuldzuweisungen auf Absurd …

Genetische Fragen sind übrigens noch lange nicht geklärt, es kann durchaus sein, dass jemand genetisch veranlagt ist zu Aggressionen ABER dann sollte dies im Gegenteil bewirken … nein halt, das Konzept kennen wir aus düsteres Sciencefiction denn was passiert, wenn man Menschen genetisch ausmustert?
Was wird in Zukunft aussortiert, Menschen, die zum logischen Denken genetisch prädestiniert sind? ‘Tut uns leid, Sie können denken, Sie sind für dieses System nicht tragbar.’

von timm beelitz | 10. November 2009 um 19:12

ich finde es interessant, dass du den fatalismus des glaubens mit einem fatalismus der biologie gleichsetzt. die biologie versucht ja schon eine weile den geisteswissenschaften den freien willen auszureden, weil man es als wissenschaft unter einem weltbild ja nicht macht.
allerdings habe ich vor kurzen in einem interview gehört, dass die neueste forschung das menschliche hirn als etwas ansieht, das sich im grunde danach zusammenbaut, wie wir es benutzen. hier kommen zumindest die sozialwissenschaften durch eine hintertür wieder herein.
den vergleich mit der animistischen religion verstehe ich nicht ganz. für mich dreht sich das beispiel mit dem ast umd die frage, wie weit schuld und verantwortung reicht, in der zumindest eine nachvollziehbare, wenn auch stark fokussierte, kausalitätskette konstruiert wird, während es in der religion eher um (sozial oder psychisch bedingte) willkürliche schuldzuweisung geht, eher mit der hexenverfolgung vergleichbar.
warum ergänzen beide sich gut? zu welchem ergebnis?
vielleicht muss ich den beitrag nochmal sehen.

von Lichtträger | 12. November 2009 um 05:12

@Sina

Na wenn du unseren Sehsinn ansprichst betrachten wir das Ganze Theater wohl gesehener Massen von verschiedenen Standpunkten, obwohl uns wohl die Neuronen gleichen die deine Frage kritzeln.

Eine klitze kleine Frage hätte ich dann doch. Seid wann sind Schwarz und Weiß Farben, hi?

von Sina | 12. November 2009 um 11:38

@Lichtträger

Seit “Unfähigkeit auf Liebe zielt” und “der freie Wille” “das Bewusstsein in der Ordnung der Liebe” beinhaltet.

Sie schreiben am Thema vorbei, ich an der allgemeinen Farbenlehre. Ganz bewusst und metaphorisch im übrigen.

von Lichtträger | 12. November 2009 um 18:05

@Sina

“Seit “Unfähigkeit auf Liebe zielt” und “der freie Wille” “das Bewusstsein in der Ordnung der Liebe” beinhaltet.“

Meine Antwort kennen Sie zum Thema, die brauchen Sie nicht zu wiederholen, hi.

Und wann schreiben Sie was zum Thema, ich warte?

“Ganz bewusst und metaphorisch im übrigen.“

Es freut mich natürlich für Sie, dass sie auf Metastasen der Liebe reagieren, von Freiheit und Risiko.


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