Bildungsstreik ist auch Bildung

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Ein Kommentar

von Lichtträger | 07. Dezember 2009 um 19:48

Kompetenz durch Kampf,

am Rande einer maroden Struktur, der leise Schrei, eines einseitig festgefahrenen monotonen Wirtschafts- Pantheon`s fernab eines in sich Pluralen schöpferischen Disputs und seiner direkten Erfahrbarkeit.

Mehr Bildung? Auf der einen Seite sind da die Arbeitslosen und die politische Meinung in die Gesellschaftliche Zukunft als Antwort auf die Globale Herausforderung, die mit mehr Bildung befriedigt werden soll.

Und auf der andern Seite, die Eindämmung und Komprimierung des Bildungsvorganges (trotz allseitiger gegenteiliger Beteuerungen) zu Gunsten scheinökonomischer Bestandeswerte Bezirzender Konservativ verharrender Besitztums Eliten, zugespitzt zum Finale, in eine alles zerfressende, Global produzierende, Gaia mordende, zersetzende Wirtschaftsstruktur.

Was soll falsch sein an studierten Arbeitslosen, wenn nicht genau dass was moderne Ökonomie sagt, nämlich: Für den Gegenwärtigen Wirtschaftlichen Prozess, wird ein Grossteil der Bevölkerung nicht mehr benötigt. Auf alle Fälle nicht in der gegenwärtigen Wirtschafts-Gesellschaftlichen Ausrichtung.

Was ansteht ist eine grundlegende neu Ausrichtung der Gesellschaft was sich zaghaft im versuch eines BGE, Bedingungslosen Grundeinkommen und ähnlichem manifestieren möchte.
In diesem Sinne brauchen wir unzählige studierte “Arbeitslose“ um diesen Richtungswechsel zu bewerkstelligen da die Freiwillige Einsicht und Handlung “noch“ nicht zum tragen kommt.

Nicht betroffen sind die 10% obersten Eliten. Sie übernehmen die bestehende Konservative Macht. Dazu gesellen sich die nächsten 30% von oben, sie stellen die mittleren Kader und repräsentieren zusammen den eigentlichen Kollaps durch die Bindung an bestehende Werte und den anfälligen Status und Macht Verlust bei Missachtung.

Das was das gegenwärtige Dilemma der Studierenden auslöst, betrifft, sind die unteren 60%, der Teil der Studierenden, die die ökonomische Doktrin des Überschusses zu spüren bekommen, die an der Grenze des Gesellschaftlichen Wachstums bestehender Dinglichkeiten u.s.w. Wertestrukturen angekommen ist.

Die Fusion, Verdichtung in allen bereichen der Ordnung, Europa, Wirtschaft, Betriebe, Politik, Länder Bildung u.s.w. verschafft zwar der anstehenden Problematik, der dringlichen Gesellschaftlichen neu Orientierung, einen scheinbaren Zeitlichen Spielraum, doch ballt sie in Wirklichkeit, die bestehende Problematik in einen riesigen Globalen Popanst.

Nun wird dieser Efeckt langsam für jeden individuell erfahrbar. In Globalen Ereignissen erscheinen diese Gesellschaftlichen Verdrängungen, in dem Masse, wie sie sich wider besseres Wissen der ganzheitlichen dynamischen Lebensführung beharrlich entzogen.

Dieser nun Planetare druck, der individuell angekommen scheint, mann / frau höre und Staune, auch an den Uni `s, wenn auch recht klein hi, wird versucht heraus zu zögern, zu verdichten mit eben diesem Argument der Wirtschaftlichen Finanziellen Zielsetzung, als eben Ausdruck des Verschiebens und Verdichtens der eigentlichen Ursache, gegenüber der gewünschten homogenen Planetaren und individuellen Gesellschaftlichen Veränderung oder Anpassung einer weiter gehenden Krisenfreien
Entwicklung.

Ich würde noch einen Schritt weiter gehen und sagen:
Dass dieser gegenwärtige Prozess der Auseinandersetzung der Studenten an den Uni `s, nicht nur eine Win-win Situation darstellt, sondern noch dazu der Aufgabe, dem Ursprünglichen Eigentlichen Sinn der Universität, dem griechischen Schöpfer, viel viel näher kommt.

Insofern ist dieser Prozess der 60% ein weiterer Funken zur Rettung der Welt, den die andern Elitären40%, dummer weise, zu verhindern suchen.

Und sollte eurem edlen handeln doch jemand im Wege stehen, ihr 60%Habenichtse,
dann spricht den Satz:
Geh mir aus dem Licht der Sonne! (Diogenes)

Herzlicht


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