Christin Ihle

Dramaturgin

Christin Ihle, 1988 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz geboren, absolvierte ihr Studium der Theater- und Medienwissenschaft sowie der Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Währenddessen organisierte sie zweimalig das internationale Theater- und Performancefestival „Arena... der jungen Künste“ mit und nahm an diversen Workshops, u. a. mit Medienkünstler Klaus Obermaier, teil. Sie hospitierte und assistierte in Leipzig, Chemnitz und Luxemburg, u. a. bei Jürgen Kruse, Claudia Bauer und Alexandra Wilke.

Am Schauspiel Leipzig ist sie seit der Spielzeit 2013/14 engagiert, erst als Dramaturgie-Assistentin, und seit August 2015 als Dramaturgin. Neben der Mitwirkung an zahlreichen Produktionsdramaturgien u. a. bei Philipp Preuss, Enrico Lübbe und Eva Lange, arbeitete sie mit den Regisseuren Gordon Kämmerer, Matthias Matschke, Marc Lunghuß und Yves Hinrichs zusammen. In der aktuellen Spielzeit wird sie u. a. die Uraufführung von Laura Naumanns „GRAND PRIX DE LA VISION“ in der Regie von Alexandra Wilke und „Peer Gynt“ inszeniert von Philipp Preuss begleiten. Darüber hinaus ist sie u. a. an der Realisierung des „4 + 1 – ein treffen junger autorInnen“ beteiligt, übernimmt die Dramaturgie des Erwachsenen-Spielclubs „Club ü31“ und ist für das inklusive Angebot der Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte am Schauspiel Leipzig verantwortlich.