Zu sehen in:

Max Thommes

Gastschauspieler

Max Thommes wurde 1987 in Luxemburg geboren und ist als Schauspieler, Musiker und Komponist tätig. Er studierte Kunst am Lyceé technique des Arts et des Métiers in Luxemburg und absolvierte anschließend sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Am bat-Studiotheater Berlin war er u. a. zu sehen in „Robert Guiskard, Herzog der Normänner“ von Heinrich von Kleist. Er spielte in „Antigone“ am Théâtre des Capucins in Luxemburg,  in „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen am Conservatoire Nationale in Luxemburg, in „Baal“ von Bertolt Brecht an der Schaubühne Berlin sowie „Von Engeln und Affen“, eine Koproduktion der Ruhrfestspiele Recklinghausen und SOPHIENSÆLE. Am Theater Dortmund komponierte er die Musik für Gordon Kämmerers „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth und übernimmt die Rolle des Landgerichtsdirektor Speer.
Film- und Fernsehauftritte hatte er u. a. in „D’Belle Époque“ (Regie: Andy Bausch, 2012), in der luxemburgischen TV-Sitcom „Weemseesdet“ sowie 2014 im Kinofilm „Mammejong“ (Regie: Jacques Molitor). 2016 spielte Thommes die Rolle des Kommissar Hendrik Koch im ersten Freiburger Tatort sowie im Kinofilm „Toy Gun“ (Regie: Marco Serafini).

Am Schauspiel Leipzig ist Max Thommes als Gast engagiert und in Gordon Kämmerers Uraufführung „der herzerlfresser“ von Ferdinand Schmalz als Musiker und Schauspieler zu sehen.