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Shari Asha Crosson

Gastschauspielerin

Shari Asha Crosson wurde 1988 in Karlsruhe geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart.
Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie in Produktionen u. a. in Stuttgart, Freiburg sowie in Karlsruhe und arbeitete dort u. a. mit Marc Lunghuß, Patrick Wengenroth, Sebastian Schugg und Mareike Mikat. Daraufhin folgte ihr Erstengagement am Rheinischen Landestheater Neuss und hier war sie u. a. zu sehen in Horváths „Zur schönen Aussicht“, Palmetshofer „faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“ (beide in der Regie von Bettina Jahnke), Juli Zehs „Spieltrieb“ inszeniert von  Ronny Jakubaschk und als Luise in „Kabale und Liebe“ (Regie: Steffen Popp). Seit Sommer 2015 ist sie freie Schauspielerin und erarbeitete am Theater der Jugend in Wien die Titelrolle in „Momo“ (Regie: Michael Schachermaier), eine Voguing Peformance am Düsseldorfer Schauspielhaus und realisiert eigene Projekte, wie z. B. aktuell „Beyoncé verpasst Nick Carter eine Watschn und heiratet sich selbst“ am Volkstheater Wien.

Am Schauspiel Leipzig übernimmt sie die Rolle der ANNA in der Uraufführung von Laura Naumanns „GRAND PRIX DE LA VISION“ in der Regie von Alexandra Wilke.