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Thomas Braungardt

Thomas Braungardt, 1981 in Berlin geboren, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und schloss 2005 mit dem Diplom ab. Im selben Jahr begann er sein erstes Engagement am Deutschen Nationaltheater Weimar. Dort entstanden mit dem Regisseur Tilmann Köhler Arbeiten wie „Othello“ (eingeladen zum Festival „Radikal jung“ 2007) oder „Krankheit der Jugend“ (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2007). Von 2009 bis 2016 wechselte er mit Tilmann Köhler ans Staatsschauspiel Dresden. Hier folgten weitere gemeinsame Arbeiten wie „Der Kaufmann von Venedig“ (eingeladen zu diversen Festivals u. a. nach Spanien und Dänemark) oder „Mein deutsches deutsches Land“ (eingeladen zu den Autorentheatertagen Berlin 2015). Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit Friederike Heller in Inszenierungen wie „Dantons Tod“, „Dämonen“ oder „Die Dreigroschenoper“ (eingeladen zum Brecht Festival Augsburg 2014). Weiterhin arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Dimiter Gotscheff, Sebastian Baumgarten, Wolfgang Engel, Volker Lösch, Jan Philipp Gloger, Laurent Chétouane und Simon Solberg.

Mit der Spielzeit 2016/17 beginnt sein Engagement am Schauspiel Leipzig.