Sophie Lutz
als Mom
Sophie Lutz
als Mom

Morning

mit Mitgliedern des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“ & des Ensembles
von Simon Stephens
Als Teenager in der ruhigen Vorstadt, die Mutter krank, der kleine Bruder nervig, die beste Freundin zieht weg — Stephanies Leben könnte gerade besser laufen. Was sie innerlich zum Kochen bringt, dringt in stichelnden Provokationen an die Oberfläche. Aber die Außenwelt reagiert kaum. Bis der Teenager eine Grenze überschreitet, die kein Welpenschutz verzeiht. Dieses Mal ist sie zu weit gegangen. Doch wer würde den Welpen verdächtigen?

Passend zum Motto „Miteinander / Ensemble“ wird auch diese Spielzeit wieder eine Inszenierung zusammen mit Mitgliedern des Schauspielensembles und des vielfach ausgezeichneten Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“ zur Aufführung gebracht. Damit startet das Konzept, mit einem gemischten Ensemble aus Laien und Profis zu arbeiten, um aus dieser besonderen Kombination neue Impulse gewinnen zu können, nach drei erfolgreichen Spielzeiten in die vierte Runde.
Den Auftakt bildete 2016 / 2017 die Produktion „TSCHICK“, die mit über 45 Vorstellungen begeistert aufgenommen wurde, erst im historischen Stadtbad, dann auf der Probebühne des Schauspiel Leipzig in Mockau. Auch in den Folgejahren wurde das Konzept des gemischten Ensembles fortgesetzt: 2017 / 2018 folgte die Stückentwicklung „Über Grenzen“ mit Texten von David Lindemann und 2018 / 2019 das Leipziger Nachspiel von Thomas Melles „Ännie“, das auch diese Spielzeit weiterhin im Repertoire zu sehen sein wird.
   
Der Theaterjugendclub „Sorry, eh!“ wurde 2013 unter der Leitung von Regisseur und Ensemblemitglied Yves Hinrichs gegründet und erhielt für seine Produktionen diverse Auszeichnungen, u. a. die zweifache Einladung zum Theatertreffen der Jugend in Berlin (2016 und 2018) sowie zum Bundestreffen der Theaterjugendclubs 2016. Bisherige Produktionen waren „Frozen (Eisrauschen)“, „Never Ever Disconnected“ und „Kult.“ nach Falk Richter, „Wunderland“ von Gesine Danckwart, „Einige Nachrichten an das All“ von Wolfram Lotz und die Uraufführung von Anton Artibilovs „mind.body.workout“, die im Rahmen der Club Convention 2019 zur Aufführung kam.
Yves Hinrichs studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ und arbeitete im Anschluss am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Neuen Theater Halle und Schauspiel Chemnitz. Er begann bereits während seiner Engagements in Halle und Chemnitz als Theaterjugendclubleiter zu arbeiten und inszenierte auch an anderen Häusern Jugendclubproduktionen, u. a. die Spielzeiteröffnung 2017 / 2018 „Fake on me“ am Theater Oberhausen. Am Schauspiel Leipzig ist Hinrichs neben seinen Regiearbeiten auch als Ensembleschauspieler tätig, zuletzt in „If you were God“, einer Kooperation mit dem Leipziger Ballett. 2017 erhielt er den Leipziger Theaterpreis des Freundeskreis Schauspiel Leipzig e. V.
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Pressestimmen

LVZ
„Die unangestrengte Genauigkeit der Profis und die authentische Energie der Jugendlichen ergänzen sich gut. Die Mischform mit Club- und Profispielern am Schauspiel darf endgültig als etabliert gelten.“
Premiere am 21. Februar 2020

Nächste Termine

https://www.schauspiel-leipzig.de Schauspiel Leipzig Bosestraße 1, 04109 Leipzig
Fr, 21.02. 20:00
Premiere
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Besetzung

Sophie Lutz als Mom
Jenny Brettschneider, Emma Philine Fischer, Arne Herrmann, Charlotte Hovenbitzer, Barend Kaenders, Jakob Vogel, Tilmann Würfel (Mitglieder des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“)

Team

Regie & Bühne: Yves Hinrichs
Dramaturgie: Marleen Ilg
Licht: Thomas Kalz / Matheo Fehse