Schauspiel Leipzig

Juni
25
26
27
28
29
30
Juli
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Sonntag 25 Juni

89/90

19:30 Große Bühne

Zusatzvorstellung/ Einführung 19:00 im Rangfoyer

© Rolf Arnold

Zum letzten Mal!


Die Spielzeit neigt sich langsam dem Ende zu und viele Stücke stehen damit ein letztes Mal auf dem Spielplan: In der Diskothek feiern wir am 24. Juni die Dernière von Ferdinand Schmalz' „der herzerlfresser“ in der Regie von Gordon Kämmerer und von Wolfram Hölls „Drei sind wir“ verabschieden wir uns am 29. Juni. Für eine letzte Vorstellung kehrt am 28. Juni Claudia Bauers „Metropolis“ nach Thea von Harbou und Fritz Lang zurück auf die Große Bühne!


89/90 nach dem Roman von Peter Richter. Regie: Claudia Bauer. Wieder am 25. Juni.

 

Das ConActionCafé wird am 26. Juni zum Cinéma! Wir zeigen den Dokumentarfilm „Raving Iran“, Eintritt frei!


Die Konferenz der Tiere
von Erich Kästner. Schauspiel Leipzig im Zoo Leipzig. Premiere: 30. Juni.

Harald Müller, Dorte Lena Eilers und Enrico Lübbe
(v.l.n.r.) | © Kirsten Nijhof

Martin-Linzer-Theaterpreis 2017

Das Schauspiel Leipzig wurde mit dem erstmals von der Fachzeitschrift Theater der Zeit vergebenen Martin-Linzer-Theaterpreis 2017 ausgezeichnet. Mit dem Theaterpreis wird die herausragende künstlerische Leistung eines Ensembles anerkannt. Aus der Begründung von Juror Harald Müller: „Unter der Leitung seines Intendanten Enrico Lübbe ist es dem Ensemble gelungen das Schauspiel Leipzig zu einem zentralen Ort gedanklicher und künstlerischer Debatte zu entwickeln. ... weiterlesen

© Rolf Arnold

„Und dann“ auf der Biennale in Venedig

Claudia Bauers Inszenierung „Und dann" von Wolfram Höll ist zur Biennale in Venedig eingeladen und wird am 8. August auf dem 45. internationalen Theaterfestival gezeigt. Nach Einladungen zum Berliner Theatertreffen mit „89/90“, „KRUSO“ zu den Autorentheatertagen am DT Berlin und „Die Maßnahme / Die Perser“ zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen, ist das die vierte Festivaleinaldung in dieser Spielzeit!

© Rolf Arnold

Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter.

Mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe an der Bosestraße/Ecke Dittrichring positionieren wir uns für ein weltoffenes, friedliches und tolerantes Zusammenleben aller Menschen in Leipzig!