dura & kroesinger
sind der Regisseur Hans-Werner Kroesinger und die Regisseurin, Autorin und Dramaturgin Regine Dura. Ihre Arbeiten
umfassen Titel wie „Saal 600“, „Verschlusssache NSU“, „Westwall“, „Zehn Ave Maria“, „Die Spiele müssen weitergehen“, „Schwarze Ernte“ und „Pershing“ an den Theatern Nürnberg, Mainz, Linz, Heilbronn, HAU Berlin sowie am Residenztheater München und „Gold, Glanz und Götter“ an der Oper Basel. Mit „Stolpersteine Staatstheater“ (Staatstheater Karlsruhe, 2015) waren sie zum Theatertreffen 2016 eingeladen.
Regine Dura studierte Theater, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt/M. sowie Video an der HdK Berlin und arbeitete im Filmbereich u. a. für die European Film Academy und für ZDF/Arte. Ihr Dokumentarfilm „Weißes Blut“ war zum Max Ophüls Preis in Saarbrücken eingeladen. Hans-Werner Kroesinger studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 1993 arbeitet er als freier Regisseur. Ausgewählte Festivaleinladungen: Impulse Festival, De Internationale Keuze Rotterdam, Kunstfest Weimar, Bitef Belgrad, Mess Sarajevo, Steirischer Herbst, Berliner Theatertreffen und Berliner Theatertreffen in China. Gemeinsame Lehrtätigkeit an der HMT Rostock, am Mozarteum Salzburg und an der Bayrischen Theaterakademie August Everding sowie für Goethe-Institute u. a. in China, der Türkei, Usbekistan, Vietnam und Indonesien.
Nach „Brennende Erde“ und „Letzte Station Torgau“ ist „Kitt“ die dritte Arbeit von dura & kroesinger am Schauspiel Leipzig.
umfassen Titel wie „Saal 600“, „Verschlusssache NSU“, „Westwall“, „Zehn Ave Maria“, „Die Spiele müssen weitergehen“, „Schwarze Ernte“ und „Pershing“ an den Theatern Nürnberg, Mainz, Linz, Heilbronn, HAU Berlin sowie am Residenztheater München und „Gold, Glanz und Götter“ an der Oper Basel. Mit „Stolpersteine Staatstheater“ (Staatstheater Karlsruhe, 2015) waren sie zum Theatertreffen 2016 eingeladen.
Regine Dura studierte Theater, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt/M. sowie Video an der HdK Berlin und arbeitete im Filmbereich u. a. für die European Film Academy und für ZDF/Arte. Ihr Dokumentarfilm „Weißes Blut“ war zum Max Ophüls Preis in Saarbrücken eingeladen. Hans-Werner Kroesinger studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 1993 arbeitet er als freier Regisseur. Ausgewählte Festivaleinladungen: Impulse Festival, De Internationale Keuze Rotterdam, Kunstfest Weimar, Bitef Belgrad, Mess Sarajevo, Steirischer Herbst, Berliner Theatertreffen und Berliner Theatertreffen in China. Gemeinsame Lehrtätigkeit an der HMT Rostock, am Mozarteum Salzburg und an der Bayrischen Theaterakademie August Everding sowie für Goethe-Institute u. a. in China, der Türkei, Usbekistan, Vietnam und Indonesien.
Nach „Brennende Erde“ und „Letzte Station Torgau“ ist „Kitt“ die dritte Arbeit von dura & kroesinger am Schauspiel Leipzig.
