Ballroom Showcase & Queer Performance Night
TrueColours (Leipzig)
TrueColours, die Ballroom-Community aus Leipzig, bringen einen kuratierten Abend mit Performances ausgewählter Künstler:innen aus der deutschen Ballroom-Szene in die Residenz. Die Kurzauftritte spiegeln verschiedene Elemente der Ballroom-Kultur wider — Bewegung, Geschichtenerzählen, Haltung, Mode und verkörperten Widerstand. Jeder Auftritt trägt zu einer gemeinsamen Erzählung über Präsenz, Resilienz und Vorstellungskraft von BiPoC/Queer bei.
Diese Veranstaltung ist eine Show — und sie ist auch ein Statement. Es geht darum, die Wurzeln der Ballroom-Kultur als gelebte Praxis hervorzuheben, Stimmen zu verstärken, die Wurzeln von Ballroom zu würdigen und gleichzeitig seine Zukunft zu unterstützen. TrueColours möchten in der Residenz einen Moment der kollektiven Präsenz schaffen, in dem queere/BiPoC-Künstler:innen im Mittelpunkt stehen, gefeiert und respektiert werden. An diesen Abenden sollen Träume auf der Tanzfläche verwirklicht werden können.
Zusätzlich zu den Performances findet eine Podiumsdiskussion statt, die Raum für Lernen und Austausch bietet. Sie wird den historischen und kulturellen Kontext rund um Ballroom beleuchten, Fragen der Aneignung, Sichtbarkeit und Gemeinschaftspflege behandeln und Einblicke in die heutige Bedeutung von Community geben.
TrueColours ist eine lokale Ballroom-Initiative, die sich für den Aufbau von Gemeinschaften, Fürsorge und kulturelle Arbeit einsetzt. Seit 2021 schaffen und erhalten sie aktiv Räume für queere/BiPoC-Personen und Menschen mit Migrationshintergrund in Leipzig. Ihre Arbeit geht weit über Ballroom- Veranstaltungen hinaus: Sie organisieren Workshops, Bildungsdiskussionen, Ausstellungen sowie Community-Treffen und sammeln gleichzeitig Spenden, um queere/BiPoC-Anliegen zu unterstützen.
Im Mittelpunkt von TrueColours steht die Überzeugung, dass Ballroom nicht nur Performance ist, sondern ein Instrument für Empowerment, Bildung und kollektives Überleben. Als Subkultur, die in New York City von schwarzen und lateinamerikanischen Transfrauen ins Leben gerufen wurde, entstand Ballroom als sicherer Raum, in dem BiPoC/Queer-Personen — die systematisch aus der Mainstream-Gesellschaft und oft auch aus weißen Queer-Räumen ausgeschlossen sind — Raum einnehmen, Sichtbarkeit einfordern und ihre Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen feiern können. Als selbst organisierte Alternative hat Ballroom seit jeher Raum für Selbstdefinition, gewählte Familie, kollektive Fürsorge und radikale Sichtbarkeit geboten.
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Diese Veranstaltung ist eine Show — und sie ist auch ein Statement. Es geht darum, die Wurzeln der Ballroom-Kultur als gelebte Praxis hervorzuheben, Stimmen zu verstärken, die Wurzeln von Ballroom zu würdigen und gleichzeitig seine Zukunft zu unterstützen. TrueColours möchten in der Residenz einen Moment der kollektiven Präsenz schaffen, in dem queere/BiPoC-Künstler:innen im Mittelpunkt stehen, gefeiert und respektiert werden. An diesen Abenden sollen Träume auf der Tanzfläche verwirklicht werden können.
Zusätzlich zu den Performances findet eine Podiumsdiskussion statt, die Raum für Lernen und Austausch bietet. Sie wird den historischen und kulturellen Kontext rund um Ballroom beleuchten, Fragen der Aneignung, Sichtbarkeit und Gemeinschaftspflege behandeln und Einblicke in die heutige Bedeutung von Community geben.
TrueColours ist eine lokale Ballroom-Initiative, die sich für den Aufbau von Gemeinschaften, Fürsorge und kulturelle Arbeit einsetzt. Seit 2021 schaffen und erhalten sie aktiv Räume für queere/BiPoC-Personen und Menschen mit Migrationshintergrund in Leipzig. Ihre Arbeit geht weit über Ballroom- Veranstaltungen hinaus: Sie organisieren Workshops, Bildungsdiskussionen, Ausstellungen sowie Community-Treffen und sammeln gleichzeitig Spenden, um queere/BiPoC-Anliegen zu unterstützen.
Im Mittelpunkt von TrueColours steht die Überzeugung, dass Ballroom nicht nur Performance ist, sondern ein Instrument für Empowerment, Bildung und kollektives Überleben. Als Subkultur, die in New York City von schwarzen und lateinamerikanischen Transfrauen ins Leben gerufen wurde, entstand Ballroom als sicherer Raum, in dem BiPoC/Queer-Personen — die systematisch aus der Mainstream-Gesellschaft und oft auch aus weißen Queer-Räumen ausgeschlossen sind — Raum einnehmen, Sichtbarkeit einfordern und ihre Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen feiern können. Als selbst organisierte Alternative hat Ballroom seit jeher Raum für Selbstdefinition, gewählte Familie, kollektive Fürsorge und radikale Sichtbarkeit geboten.
Premiere am 02. Oktober 2026
Residenz in der Spinnerei
Hinweis: Aufgrund von Bauarbeiten entlang der Karl-Heine-Straße ist die Anfahrt mit dem ÖPNV, Linie 14 nur über den Schienenersatzverkehr (SEV 14) möglich. Mehr Information, zur Fahrplanauskunft.
Residenz in der Spinnerei
Hinweis: Aufgrund von Bauarbeiten entlang der Karl-Heine-Straße ist die Anfahrt mit dem ÖPNV, Linie 14 nur über den Schienenersatzverkehr (SEV 14) möglich. Mehr Information, zur Fahrplanauskunft.
