Festival Europäische Notenspuren 2026
Ein Besuch im Neuen Leipziger Operettentheater
mit dem Salonorchester Krause
Im Rahmen des Festivals Europäische Notenspuren 2026 spielt „Salon Krause“ unter Leitung von Primarius Thomas Krause Stücke aus dem Repertoire des ehemaligen Neuen Operettentheaters Leipzig, das sich bis 1944 im Bereich der Bühne und Seitenbühne des heutigen Schauspielhauses befunden hat. 1906 gegründet, war das Operettentheater Impulsgeber und Anlaufpunkt der jüdischen Unterhaltungskultur und durch seine direkte Nachbarschaft zur ehemaligen Großen Gemeindesynagoge auch ein wichtiger Ort jüdischen Lebens in Leipzig.
Das Neue Leipziger Operettentheater ist Station 16 des in diesem Jahr eröffneten sieben Kilometer langen Leipziger Notenbogens, der westlich der Innenstadt durch die Leipziger Musikgeschichte an Wohnorte berühmter Komponisten, Wirkungsstätten jüdischer Musikerinnen und Musiker und Orte musikalischer Sammlungen und Bildungsstätten führt. Der erste Teil mit 13 Stationen wurde am 6.9.2026 eröffnet, der zweite Teil wird mit weiteren sechs Stationen 2027 eröffnet. Der Leipziger Notenbogen ist Mitglied in der Europäischen Route des Jüdischen Erbes des Europarates.
Anlässlich der Eröffnung des Leipziger Notenbogens und TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen beschäftigt sich das Festival Europäische Notenspuren in diesem Jahr mit dem jüdischen Musikerbe der Stadt Leipzig. Die Europäischen Notenspuren sind ein Festival des Leipziger Musikerbes: Komponisten und Musikerinnen, die in Leipzig gelebt, studiert, gearbeitet und durch ihr Schaffen Einfluss auf das europäische Musikleben hatten, werden in den Mittelpunkt gestellt, facettenreich beleuchtet und neu interpretiert.
www.notenspur-leipzig
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Das Neue Leipziger Operettentheater ist Station 16 des in diesem Jahr eröffneten sieben Kilometer langen Leipziger Notenbogens, der westlich der Innenstadt durch die Leipziger Musikgeschichte an Wohnorte berühmter Komponisten, Wirkungsstätten jüdischer Musikerinnen und Musiker und Orte musikalischer Sammlungen und Bildungsstätten führt. Der erste Teil mit 13 Stationen wurde am 6.9.2026 eröffnet, der zweite Teil wird mit weiteren sechs Stationen 2027 eröffnet. Der Leipziger Notenbogen ist Mitglied in der Europäischen Route des Jüdischen Erbes des Europarates.
Anlässlich der Eröffnung des Leipziger Notenbogens und TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen beschäftigt sich das Festival Europäische Notenspuren in diesem Jahr mit dem jüdischen Musikerbe der Stadt Leipzig. Die Europäischen Notenspuren sind ein Festival des Leipziger Musikerbes: Komponisten und Musikerinnen, die in Leipzig gelebt, studiert, gearbeitet und durch ihr Schaffen Einfluss auf das europäische Musikleben hatten, werden in den Mittelpunkt gestellt, facettenreich beleuchtet und neu interpretiert.
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Foto: Thomas Krause
