BOYS* IN SYNC (Frankfurt / Kopenhagen / Oslo) / Artists in Residence
25., 26., 27.2. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Das europäische Performance-Kollektiv BOYS* IN SYNC stellt dem Eurovision Song Contest sein fast in Vergessenheit geratenes osteuropäisches Pendant Intervision von 1968 gegenüber. Sie schauen vor und hinter die Kulissen der Liederwettbewerbe, performen die Hits aus Ost und West in ihren Muttersprachen, treten gegeneinander an und fragen nach den politischen Dimensionen der populären Shows.
25., 26., 27.2. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Das europäische Performance-Kollektiv BOYS* IN SYNC stellt dem Eurovision Song Contest sein fast in Vergessenheit geratenes osteuropäisches Pendant Intervision von 1968 gegenüber. Sie schauen vor und hinter die Kulissen der Liederwettbewerbe, performen die Hits aus Ost und West in ihren Muttersprachen, treten gegeneinander an und fragen nach den politischen Dimensionen der populären Shows.
Buchpremiere/Szenische Lesung
20.3. / 19:30 / Große Bühne
Gemeinsam präsentieren dtv und Schauspiel Leipzig im Rahmen von „Leipzig liest“ die Buchpremiere von Lukas Rietzschels neuem Roman „Sanditz“ auf der Großen Bühne. Teresa Schergaut und Dirk Lange aus dem Ensemble des Schauspiel Leipzig lesen aus dem Roman, Cornelius Pollmer (DIE ZEIT) ist im Gespräch mit Lukas Rietzschel.
„Sanditz“ erzählt von einer Kleinstadt am Rande eines Braunkohle-Tagebaus. In Episoden folgt Rietzschel den Menschen und verschlungenen Lebenswegen in Sanditz (und darüber hinaus) von der DDR der späten 1970er Jahre bis ins Deutschland der Gegenwart.
Foto: Alexandra Polina
20.3. / 19:30 / Große Bühne
Gemeinsam präsentieren dtv und Schauspiel Leipzig im Rahmen von „Leipzig liest“ die Buchpremiere von Lukas Rietzschels neuem Roman „Sanditz“ auf der Großen Bühne. Teresa Schergaut und Dirk Lange aus dem Ensemble des Schauspiel Leipzig lesen aus dem Roman, Cornelius Pollmer (DIE ZEIT) ist im Gespräch mit Lukas Rietzschel.
„Sanditz“ erzählt von einer Kleinstadt am Rande eines Braunkohle-Tagebaus. In Episoden folgt Rietzschel den Menschen und verschlungenen Lebenswegen in Sanditz (und darüber hinaus) von der DDR der späten 1970er Jahre bis ins Deutschland der Gegenwart.
Foto: Alexandra Polina
von William Shakespeare
Fassung & Regie: Adewale Teodros Adebisi
Wiederaufnahme am 27.2. / 19:30 / Große Bühne
Nacheinander stranden sie auf einer entlegenen Insel: erst der gestürzte Herzog von Mailand und später sein machthungriger Bruder. Zudem gibt es die bereits ansässige Bevölkerung, welche durch die Neuankömmlinge unterdrückt wird. Von verschiedenen Warten fragen sich Shakespeares Figuren, welche Herrschaft legitim und gerecht ist. Darum ringen sie mit Worten und Taten, alle an einem Ort zusammengewürfelt durch den titelgebenden Sturm.
Fassung & Regie: Adewale Teodros Adebisi
Wiederaufnahme am 27.2. / 19:30 / Große Bühne
Nacheinander stranden sie auf einer entlegenen Insel: erst der gestürzte Herzog von Mailand und später sein machthungriger Bruder. Zudem gibt es die bereits ansässige Bevölkerung, welche durch die Neuankömmlinge unterdrückt wird. Von verschiedenen Warten fragen sich Shakespeares Figuren, welche Herrschaft legitim und gerecht ist. Darum ringen sie mit Worten und Taten, alle an einem Ort zusammengewürfelt durch den titelgebenden Sturm.
von William Shakespeare
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
15.3. / 18:00 / Große Bühne
26.3. / 19:30 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
15.3. / 18:00 / Große Bühne
26.3. / 19:30 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Lesereihe mit Andreas Keller und Gästen
ZUM LETZTEN MAL!
11.3. / 20:00 / Diskothek
Im Shiguli fährt Carl Bischoff von Gera nach Berlin, wo er im Kreis des „klugen Rudels“ den Aufbruch in eine neue Zeit der Möglichkeiten erlebt. Gemeinsam mit seinen Gästen taucht Andreas Keller in die poetische Welt von Lutz Seilers Roman ein.
Zum großen Finale wird Autor Lutz Seiler zu Gast sein.
ZUM LETZTEN MAL!
11.3. / 20:00 / Diskothek
Im Shiguli fährt Carl Bischoff von Gera nach Berlin, wo er im Kreis des „klugen Rudels“ den Aufbruch in eine neue Zeit der Möglichkeiten erlebt. Gemeinsam mit seinen Gästen taucht Andreas Keller in die poetische Welt von Lutz Seilers Roman ein.
Zum großen Finale wird Autor Lutz Seiler zu Gast sein.
Szenische Lesung mit Corinna Harfouch
6.3. / 19:30 / Große Bühne
Corinna Harfouch liest aus dem biographischen Roman von Christine Wunnicke über die faszinierende Lebensgeschichte des Kastraten Balatri. Das Publikum begleitet ihn in den höfischen Alltag, in die europäische Kunstszene des 18. Jahrhunderts und auf seine strapaziösen Reisen. Countertenor Hubert Wild leiht ihm seine Stimme.
Foto: Pascal Bünning
6.3. / 19:30 / Große Bühne
Corinna Harfouch liest aus dem biographischen Roman von Christine Wunnicke über die faszinierende Lebensgeschichte des Kastraten Balatri. Das Publikum begleitet ihn in den höfischen Alltag, in die europäische Kunstszene des 18. Jahrhunderts und auf seine strapaziösen Reisen. Countertenor Hubert Wild leiht ihm seine Stimme.
Foto: Pascal Bünning
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
von Nino Haratischwili
Regie: Enrico Lübbe
10.3. / 20:00 / Diskothek
Klytämnestra beschränkte sich nicht darauf, Tempel und Waisenhäuser zu eröffnen. Sie hat sich erlaubt zu regieren. Die zehn Jahre, die ihr Mann König Agamemnon im Trojanischen Krieg verbrachte. Nun kehrt er zurück als Sieger und verlangt, dass alles wieder ist wie früher. In Nino Haratischwilis neuem Stück prallen der Wunsch nach Veränderung und Sehnsucht nach der Vergangenheit aufeinander, ebenso wie Antike und Gegenwart.
von Nino Haratischwili
Regie: Enrico Lübbe
10.3. / 20:00 / Diskothek
Klytämnestra beschränkte sich nicht darauf, Tempel und Waisenhäuser zu eröffnen. Sie hat sich erlaubt zu regieren. Die zehn Jahre, die ihr Mann König Agamemnon im Trojanischen Krieg verbrachte. Nun kehrt er zurück als Sieger und verlangt, dass alles wieder ist wie früher. In Nino Haratischwilis neuem Stück prallen der Wunsch nach Veränderung und Sehnsucht nach der Vergangenheit aufeinander, ebenso wie Antike und Gegenwart.
von William Shakespeare
Deutsch von Thomas Brasch, Leipziger Fassung von Marion Tiedtke
Regie: Enrico Lübbe
8.3. / 18:00 / Große Bühne
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, was morgen ist: Wer wird herrschen, wer wird gestürzt sein? Wer ist noch dabei im Spiel um die Macht, und wer hat schon verloren — das Spiel, die Macht und das Leben? Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle.
Deutsch von Thomas Brasch, Leipziger Fassung von Marion Tiedtke
Regie: Enrico Lübbe
8.3. / 18:00 / Große Bühne
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, was morgen ist: Wer wird herrschen, wer wird gestürzt sein? Wer ist noch dabei im Spiel um die Macht, und wer hat schon verloren — das Spiel, die Macht und das Leben? Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle.

