Premiere am 6. Februar 2026
von William Shakespeare
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
Premiere am 7.2. / 19:30 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
Premiere am 7.2. / 19:30 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
von Sivan Ben Yishai
Deutsch von Maren Kames
Regie: Katrin Plötner
Studioinszenierung 2026
Premiere am 6.2. / 20:00 / Diskothek
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
Deutsch von Maren Kames
Regie: Katrin Plötner
Studioinszenierung 2026
Premiere am 6.2. / 20:00 / Diskothek
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
Die in Koproduktion mit den Wiener Festwochen entstandene Performance ist von der Festivaljury unter die „zehn bemerkenswertesten Inszenierungen“ des deutschsprachigen Raums gewählt worden. Das diesjährige Berliner Theatertreffen findet vom 1.5. – 17.5.2026 statt.
Die Jurybegründung lesen Sie hier.
Herzliche Glückwünsche an das Produktionsteam!
Nach dem Roman von Robert Musil
Regie: Lukas Leon Krüger
10.2. / 19:30 / Foyer 1
Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache erlernen muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vorantreibt — und muss sich selbst fragen, welche Rolle er im düsteren Spiel einnimmt. Robert Musils Erstlingswerk von 1906 analysiert im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte.
Regie: Lukas Leon Krüger
10.2. / 19:30 / Foyer 1
Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache erlernen muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vorantreibt — und muss sich selbst fragen, welche Rolle er im düsteren Spiel einnimmt. Robert Musils Erstlingswerk von 1906 analysiert im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte.
von Yasmina Reza
Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel
Regie: Enrico Lübbe
8.2. / 18:00 / Große Bühne
Zwei Jungs haben sich geprügelt. Die Eltern wollen die Sache gesittet klären, doch bei Espresso und Selbstgebackenem beginnt in feinen Schichten die Fassade des Liberalismus zu bröckeln … Eine bitterböse Komödie.
Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel
Regie: Enrico Lübbe
8.2. / 18:00 / Große Bühne
Zwei Jungs haben sich geprügelt. Die Eltern wollen die Sache gesittet klären, doch bei Espresso und Selbstgebackenem beginnt in feinen Schichten die Fassade des Liberalismus zu bröckeln … Eine bitterböse Komödie.
von William Shakespeare
Deutsch von Thomas Brasch, Leipziger Fassung von Marion Tiedtke
Regie: Enrico Lübbe
Wiederaufnahme 13.2. / 19:30 / Große Bühne
➤ Theatertag
➤ mit englischen Übertiteln
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, was morgen ist: Wer wird herrschen, wer wird gestürzt sein? Wer ist noch dabei im Spiel um die Macht, und wer hat schon verloren — das Spiel, die Macht und das Leben? Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle.
Deutsch von Thomas Brasch, Leipziger Fassung von Marion Tiedtke
Regie: Enrico Lübbe
Wiederaufnahme 13.2. / 19:30 / Große Bühne
➤ Theatertag
➤ mit englischen Übertiteln
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, was morgen ist: Wer wird herrschen, wer wird gestürzt sein? Wer ist noch dabei im Spiel um die Macht, und wer hat schon verloren — das Spiel, die Macht und das Leben? Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle.
Die Theaterpädagogik des Schauspiel Leipzig bietet im Rahmen des Winterferienpasses 2026 einen Workshop an. Durch Tanz, Improvisation, Spiel und Bild wird das Phänomen Bewegung erkundet.
Das kostenfreie Angebot richtet sich an Jugendliche von 14 bis 18 Jahren und findet vom 9.2.—13.2.2026 statt.
Anmeldung: theaterpaedagogik@schauspiel-leipzig.de
Das kostenfreie Angebot richtet sich an Jugendliche von 14 bis 18 Jahren und findet vom 9.2.—13.2.2026 statt.
Anmeldung: theaterpaedagogik@schauspiel-leipzig.de
BOYS* IN SYNC (Frankfurt / Kopenhagen / Oslo) / Artists in Residence
25., 26., 27.2. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Das europäische Performance-Kollektiv BOYS* IN SYNC stellt dem Eurovision Song Contest sein fast in Vergessenheit geratenes osteuropäisches Pendant Intervision von 1968 gegenüber. Sie schauen vor und hinter die Kulissen der Liederwettbewerbe, performen die Hits aus Ost und West in ihren Muttersprachen, treten gegeneinander an und fragen nach den politischen Dimensionen der populären Shows.
25., 26., 27.2. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Das europäische Performance-Kollektiv BOYS* IN SYNC stellt dem Eurovision Song Contest sein fast in Vergessenheit geratenes osteuropäisches Pendant Intervision von 1968 gegenüber. Sie schauen vor und hinter die Kulissen der Liederwettbewerbe, performen die Hits aus Ost und West in ihren Muttersprachen, treten gegeneinander an und fragen nach den politischen Dimensionen der populären Shows.
von William Shakespeare
Fassung & Regie: Adewale Teodros Adebisi
Wiederaufnahme am 27.2. / 19:30 / Große Bühne
Nacheinander stranden sie auf einer entlegenen Insel: erst der gestürzte Herzog von Mailand und später sein machthungriger Bruder. Zudem gibt es die bereits ansässige Bevölkerung, welche durch die Neuankömmlinge unterdrückt wird. Von verschiedenen Warten fragen sich Shakespeares Figuren, welche Herrschaft legitim und gerecht ist. Darum ringen sie mit Worten und Taten, alle an einem Ort zusammengewürfelt durch den titelgebenden Sturm.
Fassung & Regie: Adewale Teodros Adebisi
Wiederaufnahme am 27.2. / 19:30 / Große Bühne
Nacheinander stranden sie auf einer entlegenen Insel: erst der gestürzte Herzog von Mailand und später sein machthungriger Bruder. Zudem gibt es die bereits ansässige Bevölkerung, welche durch die Neuankömmlinge unterdrückt wird. Von verschiedenen Warten fragen sich Shakespeares Figuren, welche Herrschaft legitim und gerecht ist. Darum ringen sie mit Worten und Taten, alle an einem Ort zusammengewürfelt durch den titelgebenden Sturm.

