Das Licht der Welt
Dies ist ein besonderer Ort, das realisiert Rabe sofort: Mensch lebt, kämpft, liebt gemeinsam, das Miteinander ist geregelt und von Awarenesskonzepten abgefedert. Geschlafen wird in Kleingruppen, mindestens 3,40 m über dem Boden inmitten der Baumwipfel, denn das ist die Höhe, welche die Räumtrupps der Polizei nur mit Spezialwerkzeug erreichen.
Dass mensch sich hier nur mit Decknamen anspricht, ist einerseits der Tätigkeit am Rande der Legalität geschuldet, verspricht andererseits einen Neuanfang, ein Sich-selbst-Erfinden jenseits von Bachelorprüfungen, Erwerbsdruck, gesellschaftlicher Konformität. Wer hier aufschlägt, will etwas verändern, will sich der Landnahme durch übermächtige Konzerne entgegenstellen. Und so planen Rabe, Gandalf, Fuchur, Fox, Keks und Charles ihre Aktionen, die von außen gerne als „Klimaterrorismus“ bezeichnet werden.
Und obwohl die Nächte im Baumhaus bei Regen und 5 Grad trotz mehrfach gelegten Schlafsäcken nicht immer gemütlich sind, ist doch auch etwas Lagerfeuerromantik mit dabei, und so führt für Rabe und Charles eine gemeinsame Nachtwache unterm Sternenhimmel zu ungeplanten biologischen Konsequenzen.
Raphaela Bardutzky war bereits in der Diskothek mit den Uraufführungen „Fischers Fritz“ und „Altbau in zentraler Lage“ präsent. „Das Licht der Welt" setzt im Foyer 1 ein traditionsreiches Format fort: Mitglieder des Jugendclubs „Sorry, eh!“ stehen unter der Leitung von Yves Hinrichs gemeinsam mit Ensembleschauspielern des Schauspiel Leipzig auf der Bühne.
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Dass mensch sich hier nur mit Decknamen anspricht, ist einerseits der Tätigkeit am Rande der Legalität geschuldet, verspricht andererseits einen Neuanfang, ein Sich-selbst-Erfinden jenseits von Bachelorprüfungen, Erwerbsdruck, gesellschaftlicher Konformität. Wer hier aufschlägt, will etwas verändern, will sich der Landnahme durch übermächtige Konzerne entgegenstellen. Und so planen Rabe, Gandalf, Fuchur, Fox, Keks und Charles ihre Aktionen, die von außen gerne als „Klimaterrorismus“ bezeichnet werden.
Und obwohl die Nächte im Baumhaus bei Regen und 5 Grad trotz mehrfach gelegten Schlafsäcken nicht immer gemütlich sind, ist doch auch etwas Lagerfeuerromantik mit dabei, und so führt für Rabe und Charles eine gemeinsame Nachtwache unterm Sternenhimmel zu ungeplanten biologischen Konsequenzen.
Raphaela Bardutzky war bereits in der Diskothek mit den Uraufführungen „Fischers Fritz“ und „Altbau in zentraler Lage“ präsent. „Das Licht der Welt" setzt im Foyer 1 ein traditionsreiches Format fort: Mitglieder des Jugendclubs „Sorry, eh!“ stehen unter der Leitung von Yves Hinrichs gemeinsam mit Ensembleschauspielern des Schauspiel Leipzig auf der Bühne.
Premiere am 20. November 2026
Foyer 1
Foyer 1
Besetzung
Niklas Wetzel, Emily Becker, Luzie Kühn, Daniel Rodau, Lucas Fridolin Schindler, Gwendolin Kyra Schmerer
Team
Regie & Bühne: Yves Hinrichs
Musikalische Einstudierung: Gwendolin Kyra Schmerer
Dramaturgie: Georg Mellert
