Fanny Lustaud

Sängerin
Fanny Lustaud begann ihre musikalische Ausbildung mit sechs Jahren als Hornistin. Später studierte sie Literatur und Gesang in Paris. Sie nahm an Meisterklassen von Vincent Le Texier, Leontina Văduva, Udo Reinemann, Dietrich Henschel, Mitsuko Shirai und Brigitte Fassbaender teil und arbeitete unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Guillaume Bourgogne, Pierre-Michel Durand, Matthias Foremny, Laurence Equilbey. Nach ihrem Master in Operngesang 2015, studiert sie nun bei Regina Werner-Dietrich an Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Sie trat u. a. mit dem Salonorchester „Cappuccino“ im Leipziger Gewandhaus auf sowie in der Propsteikirche und mit der Wanderoper Brandenburg. Zudem erreichte sie 2013 mit ihrem Begleiter, dem Pianisten und Organisten Benjamin Pras, das Halbfinale des internationalen Lied- Wettbewerbs Nadia et Lili Boulanger in Paris. Sie hat das Jutta-Schlegel-Gedächtnisstipendium 2015 (Oper Oder-Spree Akademie) erhalten und war Finalistin des Lortzing Wettbewerb 2015 und des DEBUT Wettbewerbs 2016. Darüber hinaus wurde Fanny Lustaud für die neuen Opern „Seven Stones“ von Ondrej Adamek und „Pinocchio“ von Philippe Boesmans  zu den Festspielen in Aix-en-Provence eingeladen.

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