Lisa-Katrina Mayer

Lisa-Katrina Mayer studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. In dieser Zeit entstanden Arbeiten am Luzerner Theater, Theater der Künste Zürich, Rote Fabrik Zürich und am Schauspielhaus Zürich.
Ab der Spielzeit 2013/14 Ensemblemitglied Schauspielhaus Zürich. Prägende Zusammenarbeiten dort unter anderem mit Herbert Fritsch (z. B. „Der schwarze Hecht“, „Die Physiker“, „Wer hat Angst vor Hugo Wolf?“, „Totart Tatort“), Jan Bosse („Die Hexenjagd“, „Maß für Maß“), Timofey Kuliabin (Nora in „Nora oder Ein Puppenheim“), Kornél Mundruczó („Hotel Lucky Hole“), Barbara Frey („Die Toten“, „Nachtstück“, Eve im „Zerbrochnen Krug“, „Frau Schmitz“), Sebastian Nübling, Karin Henkel, Katja Brunner u. v. m. Mit Salome Schneebeli erarbeitete sie die Solo-Produktion „Missionen der Schönheit“.
Gastspiele in dieser Zeit führten sie u. a. nach Shanghai, Taipeh und St. Petersburg.
Seit 2019 ist sie freischaffend tätig und lebt in Berlin. Produktionen entstanden bei der Ruhrtriennale (Barbara Frey), am Schauspiel Leipzig („Lazarus“), am Schauspiel Stuttgart („Lorbeer“ von Enis Maci, Regie: Franz-Xaver Mayr) sowie für Oper Zürich/Festspiele Zürich/Schauspielhaus Zürich („Revue 2020“ / Regie: Antje Schupp).
Neben weiteren Arbeiten für Film, Fernsehen, Radio und Hörspiel bildet einen Schwerpunkt der Beschäftigung von Lisa-Katrina Mayer neben dem Gesang der zeitgenössische Tanz, mit Produktionen u. a. am P.A.R.T.S. Brüssel, an der Tanzfabrik Berlin, an den Uferstudios Berlin; regelmäßig ist sie Gast-Dozentin an der Bruckner Universität Linz für ‚physical theater‘.
Am Landestheater Linz folgt 2023 auch das Regie-Debüt mit „Café Populaire“.
2019/20 war Lisa-Katrina Mayer Teil der Jury für die Vergabe des Gertrud-Eysoldt-Rings.

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