44. Leipziger Jazztage „Transitions“

GEZA COTARD „DAPHNE“

Agro / Akintaya / Binder / Greve / Matsuno / Nicholls

Charlotte Greve, Keisuke Matsuno und Lukas Akintaya haben unter anderem gemeinsam, dass unter „normalen“ Umständen New York ein wichtiger künstlerischer Bezugsrahmen und Aufenthaltsort für sie darstellt. Nun treffen sie sich in Berlin wieder, hinzu kommen die dort lebenden Musiker*innen Zooey Agro und Alexander Binder sowie Dan Nicholls aus London. Allesamt sind sie geübt in geographischen und genrebezogenen Grenzüberschreitungen, fühlen sich in popkulturellen Szenen genauso zu Hause, wie in komplexer, experimenteller Instrumentalmusik. Einen Tag vor dem Konzert kommen sie das erste Mal in dieser Besetzung zusammen.

Zooey Agro – Gesang, Elektronik / Charlotte Greve – Saxofon / Keisuke Matsuno – Gitarre / Dan Nicholls – Keys, Elektronik / Alexander Binder – Bass / Lukas Akintaya – Schlagzeug

GEZA COTARD „DAPHNE“

DAPHNE ist die erste Zusammenarbeit der Band GEZA COTARD und den Schweizer Videokünstler*innen Susanne Hofer und Stefan Bischoff. Komponistin Friederike Bernhardt hat sich für die festivaleigene Produktion vom diesjährigen Festivalmotto »Transitions« und Ovids »Metamorphosen«, insbesondere der Verwandlung Daphnes inspirieren lassen. Der 2000 Jahre alte Stoff über die Verwandlung eines Mädchens in einen Lorbeerbaum dient als Assoziationsraum für einen Angstpop-Drone-Jazz-Sci-Fi-Abend.

Friederike Bernhardt – Komposition, Keys / Johannes Cotta – Schlagzeug / Arpen – Keys / Susanne Hofer – Raum, Videokunst / Stefan Bischoff – Videokunst
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