Regine Dura

Regine Dura studierte Politologie, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik, Kunstpädagogik in Marburg und Frankfurt a. M. und Video an der Hochschule der Künste Berlin. Sie arbeitet als Dokumentarfilmregisseurin, Dramaturgin und Autorin. Seit 1996 arbeitet sie freischaffend im Bereich Spiel- und Dokumentarfilm unter anderem für die European Film Academy und Wim Wenders Produktion in Berlin, Tall Stories und Darlow Smithson Film in London sowie als Filmkuratorin und Jurymitglied. Ihre Dokumentarfilmarbeiten und Radiofeatures liefen u. a. im Programm der Sender ZDF, Arte und WDR.

Mit Hans-Werner Kroesinger arbeitet sie seit 2000 zusammen, u. a. in den Inszenierungen „Frontex Security“, „Ruanda Revisited“, „Exporting War“, „Graecomania 200 years“ (Hebbel am Ufer, Berlin), „Die 40 Tage des Musa Dagh“ (Maxim Gorki Theater, Berlin) oder „Stolpersteine Staatstheater“ (Staatstheater Karlsruhe). Letztere wurde 2016 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

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