Maximilian Grafe

Maximilian Grafe wurde 1988 in Dresden geboren. Im Rahmen seines Master-Studiums der Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig publizierte er unter anderem einen Beitrag in dem Sammelband „Reenacting History: Theater & Geschichte“. Nach Hospitanzen bei Volker Lösch und Laurent Chétouane war er als Praktikant der deutschen Sektion des Internationalen Theaterinstituts (ITI) und der 38. Mülheimer Theatertage NRW „Stücke 2013“ tätig. Im Anschluss assistierte er bei Dries Verhoeven („Ceci n’est pas …“ im Rahmen des Festivals „Momentanindustrie“ am Ringlokschuppen Ruhr) und machina eX („Life of N in a Nutshell“ an der Residenz des Schauspiel Leipzig). Als Produktionsleiter war er verantwortlich für die Theatertour „54. Stadt“, ein Kooperationsprojekt von Ringlokschuppen Ruhr, Urbane Künste Ruhr und Theater Oberhausen in Zusammenarbeit mit den freien Gruppen kainkollektiv, Invisible Playground, LIGNA und copy & waste.

Von 2015 bis zum Ende der Spielzeit 2018/19 war er fest als Regieassistent am Schauspiel Leipzig engagiert und hat in dieser Zeit unter anderem mit Claudia Bauer, Armin Petras, Philipp Preuss, Matthias Matschke und Gordon Kämmerer zusammengearbeitet. Zudem erarbeitete er als szenisches Projekt am Schauspiel Leipzig eine Dramatisierung von „Der Sandmann“ (nach E. T. A. Hoffmann). Im Rahmen der Inszenierung „Faust II“ ist Maximilian Grafe zudem Produktionsleiter der drei Außentouren und darüber hinaus künstlerischer Leiter der Thementour 1 „Die Erfindung des Reichtums“. Als regelmäßiger Gast betreut er die von ihm begleiteten Produktionen weiter.


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