Leipziger Tanztheater
reinpflanzlich & Interlude Inn
reinpflanzlich
Tanztheaterstück von Brit Böttge
mit der Juniorcompany der Jüngeren (6-13 Jahre)
„Es ist vielleicht die köstlichste Eigenschaft an der Pflanze, dass sie schweigend und bewegungslos in der Welt steht und doch lebt und fühlt, ganz Innerlichkeit.“ (August Pauly)
Pflanzen umgeben uns, als Grün auf der Wiese, Bäume an der Straße, im Garten oder im Wald, als essbare Gewächse auf Beeten oder Feldern aber auch als Blumen und Zweige in der Vase oder im Topf auf der Fensterbank. Wir freuen und an ihnen und wir brauchen sie zum Leben.
Genau deshalb müssen wir uns um sie kümmern. Ohne Pflanzen wäre die Welt eine Wüste. Die Pflanze steht als Sinnbild der Natur.
Mit Ernsthaftigkeit, Emotion, aber auch Witz soll das Stück in einzelnen Episoden von der besonderen Beziehung zwischen Menschen und Pflanzen erzählen. Die hat schlussendlich sehr viel Ähnlichkeit mit der Beziehung der Menschen untereinander.
mit der Juniorcompany der Jüngeren (6-13 Jahre)
„Es ist vielleicht die köstlichste Eigenschaft an der Pflanze, dass sie schweigend und bewegungslos in der Welt steht und doch lebt und fühlt, ganz Innerlichkeit.“ (August Pauly)
Pflanzen umgeben uns, als Grün auf der Wiese, Bäume an der Straße, im Garten oder im Wald, als essbare Gewächse auf Beeten oder Feldern aber auch als Blumen und Zweige in der Vase oder im Topf auf der Fensterbank. Wir freuen und an ihnen und wir brauchen sie zum Leben.
Genau deshalb müssen wir uns um sie kümmern. Ohne Pflanzen wäre die Welt eine Wüste. Die Pflanze steht als Sinnbild der Natur.
Mit Ernsthaftigkeit, Emotion, aber auch Witz soll das Stück in einzelnen Episoden von der besonderen Beziehung zwischen Menschen und Pflanzen erzählen. Die hat schlussendlich sehr viel Ähnlichkeit mit der Beziehung der Menschen untereinander.
Interlude Inn (Premiere)
Tanztheaterstück von Clara Sjölin
mit der Juniorcompany der Älteren (14-18 Jahre)
Die Reisenden erreichen ihren temporären Aufenthaltsort: Interlude Inn. Ein Ort
des Übergangs zwischen Aufbruch und Ankunft. Ein Rastplatz für Wandernde,
an dem sie suchend umherirren, ständig unterwegs, ohne je wirklich
anzukommen. Das Vertraute liegt bereits hinter ihnen, das Kommende bleibt
aber noch ungewiss. An diesem Ort der Schwelle werden Entscheidungen
spürbar, ebenso wie die vielen Wege, die nicht eingeschlagen wurden. Hier
bewegen sich Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten, öffnen unzählige Türen, lassen los und halten wieder fest, zwischen Paralyse und Euphorie – vereint im Versuch, durch diesen schwebenden Zustand zu navigieren.
Die 40 Tänzer:innen führen das Publikum durch eine Welt aus Schatten und Unwirklichkeit. Traum trifft auf Nostalgie, indem sie die Schwelle zwischen dem Kindsein und dem Erwachsenwerden verkörpern, indem sie in der Luft hängen, sich versuchen zu orientieren, an den anderen, aber auch an einer abstrakten, großen Freiheit.
Interlude Inn wird zu einem Ort, an dem die Angst vor Veränderung überwunden werden muss, um Raum zu schaffen für das, was noch werden kann.
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mit der Juniorcompany der Älteren (14-18 Jahre)
Die Reisenden erreichen ihren temporären Aufenthaltsort: Interlude Inn. Ein Ort
des Übergangs zwischen Aufbruch und Ankunft. Ein Rastplatz für Wandernde,
an dem sie suchend umherirren, ständig unterwegs, ohne je wirklich
anzukommen. Das Vertraute liegt bereits hinter ihnen, das Kommende bleibt
aber noch ungewiss. An diesem Ort der Schwelle werden Entscheidungen
spürbar, ebenso wie die vielen Wege, die nicht eingeschlagen wurden. Hier
bewegen sich Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten, öffnen unzählige Türen, lassen los und halten wieder fest, zwischen Paralyse und Euphorie – vereint im Versuch, durch diesen schwebenden Zustand zu navigieren.
Die 40 Tänzer:innen führen das Publikum durch eine Welt aus Schatten und Unwirklichkeit. Traum trifft auf Nostalgie, indem sie die Schwelle zwischen dem Kindsein und dem Erwachsenwerden verkörpern, indem sie in der Luft hängen, sich versuchen zu orientieren, an den anderen, aber auch an einer abstrakten, großen Freiheit.
Interlude Inn wird zu einem Ort, an dem die Angst vor Veränderung überwunden werden muss, um Raum zu schaffen für das, was noch werden kann.



