Words don’t come easy

Ein KünstlerInnengespräch mit Lina Majdalanie, Rabih Mroué und Julian Hetzel
Die Arbeiten der PerformancekünstlerInnen Lina Majdalanie & Rabih Mroué und des Regisseurs Julian Hetzel zeichnen sich durch die Transformation politischer Beobachtungen in künstlerische Erfahrungen aus. Der aktuellen Inszenierung „Last but not last“ von Majdalanie & Mroué liegt eine lange Recherchephase über die gegenwärtige Demokratiekrise in Polen zugrunde, in der sie nach grundlegenderen Erzählungen über die Konstruktion unseres politischen Selbstverständnisses suchen. Julian Hetzel nutzt die Widerstände politischer Recherchen als Methode, um die blinden Flecke und Widersprüche in aktuellen politischen Themen zu identifizieren.
In dem Gespräch erörtern Majdalanie, Mroué und Hetzel, wie sie in ihren Performances eine politische Sprache jenseits der Affirmation allseits akzeptierter und anerkannter Meinungen entwickeln.
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