Spielzeit 2026/27
2013 starteten wir mit der Diskothek als einem Spielraum, der allein der Gegenwartsdramatik gewidmet ist. Damals noch unterm Dach des Schauspielhauses, auf der Probebühne 1 – schon mit der Perspektive, ins Erdgeschoss an den Ring umzuziehen, in die ehemalige Diskothek „Schauhaus", was dann 2017 auch geschah. Mithin können wir in dieser Saison den 10. Geburtstag der Räumlichkeiten feiern.
Das wollen wir auch tun: Wir werden die Diskothek noch einmal in eine Diskothek verwandeln, mit Musik und Party – und anlässlich des Geburtstages bauen wir noch einmal den großartigen Bühnenraum zur Inszenierung von Elfriede Jelineks „Wolken.Heim" auf, der aus einem Bild des Leipziger Malers Titus Schade entstand. Sie sind eingeladen, diesen eindrucksvollen Bühnenbild-Raum zu begehen – Sound-Installationen des Textes begleiten Sie dabei.
Wir freuen uns sehr, dass erneut Produktionen aus dem Programm der Diskothek Festivaleinladungen erhielten: Es ist eine große Ehre, mit gleich zwei Produktionen zu den sieben Texten zu zählen, die dieses Jahr zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen werden, dem zentralen Festival für Gegenwartsdramatik: „Aufzeichnungen aus einem weißen Zimmer" von Anna Behringer sowie „Der Girschkarten", ein Auftragswerk des Schauspiel Leipzig an Lukas Rietzschel, gehen damit ins Rennen für den Mülheimer Dramatikpreis 2026 – den wichtigsten Preis für deutschsprachige Gegenwartsdramatik. Seit 2013 waren damit zehn Produktionen der Diskothek nach Mülheim eingeladen; drei davon gewannen den Dramatikpreis.
In der Saison 2026/27 führen wir noch einmal konzentriert die Zusammenarbeit fort mit Menschen, die diese Spielstätte geprägt haben: Thirza Bruncken, vielfach zu Gast mit ihrer unverkennbaren Regie-Handschrift, wird nach „Drei sind wir" 2016 auch das neue Auftragswerk des Schauspiel Leipzig an Wolfram Höll inszenieren, der uns mit seinen Texten seit 2013 begleitet. Marco Damghani, auch er eine Säule in der Programmatik der Spielstätte, inszeniert einen neuen eigenen Text, der gleichfalls als Auftragswerk des Schauspiel Leipzig entsteht. Und auch das Dokumentartheater-Team Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger, auf immer wieder besondere und dokumentarische Art in den Spuren der Gegenwart unterwegs, zeigt eine neue Arbeit.
Zusammen mit dem Repertoire, Stücken von Yade Yasemin Önder, Sam Max, Sivan Ben Yishai, Maria Milisavljevic oder Sarah Kilter (deren „White Passing" bereits über 50 Aufführungen erlebt hat), laden diese Produktionen und lädt die Diskothek ein, die Gegenwart theatral zu entdecken. In ihren verschiedenen Themen, Widersprüchen, Fragen und Herausforderungen.
Das wollen wir auch tun: Wir werden die Diskothek noch einmal in eine Diskothek verwandeln, mit Musik und Party – und anlässlich des Geburtstages bauen wir noch einmal den großartigen Bühnenraum zur Inszenierung von Elfriede Jelineks „Wolken.Heim" auf, der aus einem Bild des Leipziger Malers Titus Schade entstand. Sie sind eingeladen, diesen eindrucksvollen Bühnenbild-Raum zu begehen – Sound-Installationen des Textes begleiten Sie dabei.
Wir freuen uns sehr, dass erneut Produktionen aus dem Programm der Diskothek Festivaleinladungen erhielten: Es ist eine große Ehre, mit gleich zwei Produktionen zu den sieben Texten zu zählen, die dieses Jahr zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen werden, dem zentralen Festival für Gegenwartsdramatik: „Aufzeichnungen aus einem weißen Zimmer" von Anna Behringer sowie „Der Girschkarten", ein Auftragswerk des Schauspiel Leipzig an Lukas Rietzschel, gehen damit ins Rennen für den Mülheimer Dramatikpreis 2026 – den wichtigsten Preis für deutschsprachige Gegenwartsdramatik. Seit 2013 waren damit zehn Produktionen der Diskothek nach Mülheim eingeladen; drei davon gewannen den Dramatikpreis.
In der Saison 2026/27 führen wir noch einmal konzentriert die Zusammenarbeit fort mit Menschen, die diese Spielstätte geprägt haben: Thirza Bruncken, vielfach zu Gast mit ihrer unverkennbaren Regie-Handschrift, wird nach „Drei sind wir" 2016 auch das neue Auftragswerk des Schauspiel Leipzig an Wolfram Höll inszenieren, der uns mit seinen Texten seit 2013 begleitet. Marco Damghani, auch er eine Säule in der Programmatik der Spielstätte, inszeniert einen neuen eigenen Text, der gleichfalls als Auftragswerk des Schauspiel Leipzig entsteht. Und auch das Dokumentartheater-Team Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger, auf immer wieder besondere und dokumentarische Art in den Spuren der Gegenwart unterwegs, zeigt eine neue Arbeit.
Zusammen mit dem Repertoire, Stücken von Yade Yasemin Önder, Sam Max, Sivan Ben Yishai, Maria Milisavljevic oder Sarah Kilter (deren „White Passing" bereits über 50 Aufführungen erlebt hat), laden diese Produktionen und lädt die Diskothek ein, die Gegenwart theatral zu entdecken. In ihren verschiedenen Themen, Widersprüchen, Fragen und Herausforderungen.
