Spielplan Oktober 2026 November 2026 Dezember 2026 Januar 2027 Februar 2027 März 2027 April 2027 Mai 2027 Juni 2027 Juli 2027
18:00 — 19:25
Große Bühne
Regie: Pia Richter
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
17:30 — 18:20
Diskothek
euro-scene Leipzig
Nach ihrem gefeierten Gastspiel im vergangenen Jahr kehren Manuel Roque und Nils Levazeux mit einer Uraufführung zum Festivalauftakt nach Leipzig zurück. Im Spiel von Nähe und Distanz entsteht jenseits von Gravitation und Schwerelosigkeit eine neue Form von Ewigkeit.
19:30 — 21:30
Große Bühne
Festivaleröffnung euro-scene Leipzig
Marie Chouinard! Die Grande Dame der weltweit hoch geschätzten Tanzszene in Québec huldigt zuerst Bach in einem paradiesisch-barocken Ballett voller Strahlkraft. Dann verwandelt sie Henri Michaux‘Tuschezeichnungen in elektrisierte, zerfließende Körper. Ein kontrastreicher Abend der Superlative.
17:30 — 18:20
Diskothek
euro-scene Leipzig
Nach ihrem gefeierten Gastspiel im vergangenen Jahr kehren Manuel Roque und Nils Levazeux mit einer Uraufführung zum Festivalauftakt nach Leipzig zurück. Im Spiel von Nähe und Distanz entsteht jenseits von Gravitation und Schwerelosigkeit eine neue Form von Ewigkeit.
19:30 — 20:30
Große Bühne
euro-scene Leipzig
Das weltweit gefeierte Ensemble von tanzmainz und der derzeit angesagteste deutsche Choreograf Moritz Ostruschnjak übersetzen Gesten und Bewegungen aus dem Internet in eine temporeiche Choreografie darüber, wie digitale Bildwelten unsere Körper und unser Miteinander prägen.
17:30 — 18:20
Diskothek
euro-scene Leipzig
Nach ihrem gefeierten Gastspiel im vergangenen Jahr kehren Manuel Roque und Nils Levazeux mit einer Uraufführung zum Festivalauftakt nach Leipzig zurück. Im Spiel von Nähe und Distanz entsteht jenseits von Gravitation und Schwerelosigkeit eine neue Form von Ewigkeit.
19:30 — 20:30
Große Bühne
euro-scene Leipzig
Keine Tanzform scheint dem Kult der Jugend so verfallen zu sein wie der Hip-Hop. Aber auch Breakerinnen und Breaker werden älter! IN MY BODY vereint verschiedene Generationen zu einem energiegeladenen Zusammenspiel von Elan und Erfahrung, voller Leidenschaft und Optimismus.
21:30 — 22:45
Residenz in der Spinnerei
euro-scene Leipzig
Vier syrische Theaterschaffende im Exil stellen sich der drängenden Frage: Was bedeutet Rückkehr? Getragen von Erinnerungen, Humor und Musik erzählt ÜBUNGEN FÜR EINE MÖGLICHE RÜCKKEHR von Heimat, Identität und einer Debatte, die auch Europa beschäftigt.
17:30 — 18:45
Residenz in der Spinnerei
euro-scene Leipzig
Vier syrische Theaterschaffende im Exil stellen sich der drängenden Frage: Was bedeutet Rückkehr? Getragen von Erinnerungen, Humor und Musik erzählt ÜBUNGEN FÜR EINE MÖGLICHE RÜCKKEHR von Heimat, Identität und einer Debatte, die auch Europa beschäftigt.
21:30 — 22:20
Diskothek
euro-scene Leipzig
Nach ihrem gefeierten Gastspiel im vergangenen Jahr kehren Manuel Roque und Nils Levazeux mit einer Uraufführung zum Festivalauftakt nach Leipzig zurück. Im Spiel von Nähe und Distanz entsteht jenseits von Gravitation und Schwerelosigkeit eine neue Form von Ewigkeit.
19:30 — 20:40
Große Bühne
Festivalabschluss euro-scene Leipzig
Alexandra ‚Spicey‘ Landé, Schlüsselfigur der Hip-Hop-Tanzszene in Québec, ent faltet das breite Spektrum der Emotionen, wenn Paare, Cliquen oder Familien ihre Beziehungen durchleben. Ihr zehnköpfiges Ensemble zeigt virtuos das Spiel von Liebe, Streit und sozialen Etiketten.
20:00 — 22:00
Diskothek
Regie: Regine Dura & Hans-Werner Kroesinger
Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau war Gipfelpunkt eines Systems der Zwangserziehung in der DDR. Jugendliche, die in anderen Einrichtungen der Heimerziehung als „schwer erziehbar“ oder nicht anpassungsfähig auffielen, wurden in Torgau mit erschütternder Härte diszipliniert, meist mit lebenslangen Folgen. Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger widmen sich in diesem Rechercheprojekt den Geschichten der Betroffenen.
20:00 — 21:10
Diskothek
Regie: Ebru Tartıcı Borchers
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
20:00 — 21:40
Diskothek
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
15:00 — 22:00
Große Bühne
Das Vermächtnis
(The Inheritance)
Regie: Enrico Lübbe
Das Stück nimmt seinen Ausgang im New York 2015. Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden, Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, ihre Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. In der Summe der Episoden, Figuren und ihrer Geschichten entfaltet das Stück einen so atmosphärischen wie berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht. Ein intensiv erzähltes Theatererlebnis für ein großes Spielensemble.
20:00 — 21:30
Diskothek
Die Zeiten sind verworren, die Menschen scheinen orientierungslos. Manche sehnen sich nach einem Helden, der die Richtung weist. Doch Helden sind keine im Angebot, dafür drei Clowns — Waldemar, Eusebius und Kerbel. Mit Humor, Poesie und rebellischem Spiel nähert sich die Compania Sincara Jewgeni Schwarz’ zeitlosem Märchen vom tyrannischen Drachen und den Gefahren des Duckmäusertums.
18:00
Große Bühne
Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
20:00 — 21:30
Diskothek
Die Zeiten sind verworren, die Menschen scheinen orientierungslos. Manche sehnen sich nach einem Helden, der die Richtung weist. Doch Helden sind keine im Angebot, dafür drei Clowns — Waldemar, Eusebius und Kerbel. Mit Humor, Poesie und rebellischem Spiel nähert sich die Compania Sincara Jewgeni Schwarz’ zeitlosem Märchen vom tyrannischen Drachen und den Gefahren des Duckmäusertums.
11:00
Foyer 1
Festival Europäische Notenspuren 2026
Ein Besuch im Neuen Leipziger Operettentheater
mit dem Salonorchester Krause
Im Rahmen des Festivals Europäische Notenspuren 2026 spielt „Salon Krause“ unter Leitung von Primarius Thomas Krause Stücke aus dem Repertoire des ehemaligen Neuen Operettentheaters Leipzig, das sich bis 1944 im Bereich der Bühne und Seitenbühne des heutigen Schauspielhauses befunden hat. 1906 gegründet, war das Operettentheater Impulsgeber und Anlaufpunkt der jüdischen Unterhaltungskultur und durch seine direkte Nachbarschaft zur ehemaligen Großen Gemeindesynagoge auch ein wichtiger Ort jüdischen Lebens in Leipzig.
20:00
Große Bühne
Gastspiel
Frankie und Freddie Lehmann, zwei Brüder aus Bremen, in Westberlin, im Jahr 1980. Während der eine seit Wochen damit beschäftigt ist, in Kreuzberg Fuß zu fassen, will der andere weiterziehen nach New York, musste aber erst einmal am Kudamm im Probandenhotel wohnen und als Versuchskaninchen für Antidepressiva herhalten. Jetzt, einen Tag vor Heiligabend, hat er Angst vor Menschen, kann nicht mehr U-Bahn fahren und verliert eine wichtige Tasche.
20:00 — 21:10
Diskothek
Kitt (UA)
Dokumentartheaterprojekt von dura & kroesinger
Regie: Hans-Werner Kroesinger & Regine Dura
Vielbeschworen, hart umkämpft, immer flüchtig und doch irgendwie da: das „Wir“, der Kitt, der uns als menschliche Gesellschaft zusammenhält. Aber wem gehört dieses Wir, und was, wenn sich gleich mehrere „Wirs“ an einem Ort gegenüberstehen? Und wenn die Krise mal wieder zuschlägt, ist doch jede(r) sich selbst die Nächste, oder nicht? dura & kroesinger gehen in ihrem neuen Dokumentartheaterprojekt an die Orte, wo sich Gemeinschaft konstruiert.
20:00 — 21:40
Diskothek
Regie: Thirza Bruncken
Vieles in ihrer deutschen Heimat empfindet Ihmchen als scheinheilig. Selbst im engen Freundeskreis lauern die blinden Flecken, die niemand sehen will — gerade diejenigen nicht, die sich als besonders reflektiert verstehen. Wieso sie dafür einen geschärften Blick hat? Sie steht eben nur mit einem Bein in der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Doch irgendwie „sieht man das nicht bei ihr“, das Migrantische.
19:30
Foyer 1
Sie leben, lieben, streiten, kämpfen: In einem Klimaprotestcamp treffen mehrere junge Menschen aufeinander. „Rabe“ stößt neu zu der eingeschworenen Gruppe, die neben der Vorbereitung auf den Ernstfall auch alternative Formen des Zusammenlebens erprobt. Privates und Politisches sind bekanntlich nicht voneinander zu trennen — auch Rabe muss dies erfahren und eine Entscheidung treffen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Leipzig-Premiere
Kindheiten
vorschlag:hammer (Duisburg/Berlin/Zürich)
Wie blicken Kinder auf die Welt, die wir ihnen hinterlassen? Was wünschen sie sich? Und wie hören wir ihnen zu, ohne sie sofort zu deuten, zu verbessern, zu normieren? Mit feinem Gespür für die Risse, Brüche und poetischen Momente im Alltäglichen entwirft vorschlag:hammer ein vielschichtiges Panorama über Kindheit(en) heute — und über das Spiel als Möglichkeitsform, sich Welt gemeinsam zu erschließen.
20:00 — 21:45
Diskothek
Regie: Kamila Polívková
Drei Generationen von Frauen: Eine Großmutter, deren beste Freundin Opfer eines Femizids wurde. Eine Mutter, die gelernt hat, Beleidigungen und Demütigungen still zu ertragen. Eine Tochter, die immer wieder häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. All ihre Lebensgeschichten scheinen einer vorgezeichneten Bahn zu folgen. Doch die Tochter will dieser nicht weiter folgen und fasst den folgenschweren Entschluss, einen Ausweg zu suchen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Kindheiten
vorschlag:hammer (Duisburg/Berlin/Zürich)
Wie blicken Kinder auf die Welt, die wir ihnen hinterlassen? Was wünschen sie sich? Und wie hören wir ihnen zu, ohne sie sofort zu deuten, zu verbessern, zu normieren? Mit feinem Gespür für die Risse, Brüche und poetischen Momente im Alltäglichen entwirft vorschlag:hammer ein vielschichtiges Panorama über Kindheit(en) heute — und über das Spiel als Möglichkeitsform, sich Welt gemeinsam zu erschließen.
20:00
Diskothek
Le Clûb
Ein Abend mit Wenzel Banneyer und Gästen
Der „Club der local heroes“, die für 10 Minuten zeigen können, was sie draufhaben. Ob Zauberei, Tanz, Musik, Poetry-Slamming, Stand-up-Comedy, Sit-down-Tragedy oder einfach eine Nummer, die schon immer mal gezeigt werden musste — hier ist die Chance. Geguckt wird, was auf den Tisch kommt.
16:00
Große Bühne
20:00 — 21:20
Diskothek
Drive In (UA)
Produktion des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“
Regie: Yves Hinrichs
Eine McDonald’s-Filiale in der Nacht, Sperrstunde, hungrige Menschen, eine Katze und lange Telefonate, die niemand führen möchte. Menschen halten sich nicht an Vorschriften, vor allem nicht, wenn sie etwas brauchen — sei es Essen, Nähe oder einfach einen Ort zum Sein. „Drive In“ ist ein Blick auf und in unsere Gesellschaft, die hungrig zurückstarrt. Grotesk begegnen wir den prekären, alltäglichen Verwertungen mit einem einzelnen Biss in eine Maus.
09:00
Große Bühne
Regie: Stephan Beer
10:00
Große Bühne
Regie: Stephan Beer
19:30 — 20:45
Foyer 1
Wiederaufnahme
Spieglein, Spieglein, halt's Maul, wir müssen nachdenken
mit Texten von Ada Berger und Liv Strömquist
Künstlerische Leitung: Ellen Neuser
Frau muss keine böse Stiefmutter sein, um einen Horror vor dem zu bekommen, was der Spiegel ihr täglich mitteilt. Bei Ada Berger und Liv Strömquist kommen Frauen zu Wort, die sich Gedanken über gesellschaftliche Erwartungen machen — schöne, hässliche, alte, junge, wahnsinnig kommunikative, berühmte, ganz unbekannte, neidische, empathische, leidende, fröhliche, fragende, komplexe und mehrdimensionale Frauen, alle gespielt von Paulina Bittner.
09:00
Große Bühne
Regie: Stephan Beer
19:30 — 20:50
Foyer 1
Regie: von Lina Wegner
Ava und Emmi kennen das Leben nur zu zweit. Sie sind Schwestern, Freundinnen, Verbündete im Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Welt — und einander dabei die größten Unterstützerinnen und Kritikerinnen zugleich. Doch als Ava zum Studieren in eine neue Stadt zieht, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt. Lina Wegners Text über die Höhen und Tiefen von Verbundenheit wird von ihr selbst inszeniert und im Foyer 1 zur Uraufführung gebracht.
19:30 — 21:05
Foyer 1
Szenisches Projekt von Tilo Krügel und Denis Petković
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, klingelt bei ihm das Telefon. Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Publikum — und dem Theater — den Abend: der Universalschauspieler! Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog über die Brüchigkeit des Daseins wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest.
20:00 — 21:55
Diskothek
Studioinszenierung 2026
Regie: Katrin Plötner
Regie: Katrin Plötner
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
19:30
Foyer 1
Regie: Yves Hinrichs
Sie leben, lieben, streiten, kämpfen: In einem Klimaprotestcamp treffen mehrere junge Menschen aufeinander. „Rabe“ stößt neu zu der eingeschworenen Gruppe, die neben der Vorbereitung auf den Ernstfall auch alternative Formen des Zusammenlebens erprobt. Privates und Politisches sind bekanntlich nicht voneinander zu trennen — auch Rabe muss dies erfahren und eine Entscheidung treffen.
19:30 — 22:45
Große Bühne
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
20:00 — 21:45
Diskothek
Ein einsames Motel in der Wüste von Arizona. Nach einer Schönheitsoperation ist Schauspielerin Chloe bandagiert und vorübergehend seheingeschränkt. Während ihr Partner Tom bereits am Filmset glänzen darf, geht Chloe mit ihrer Assistentin Hannah immer wieder den Text durch. Alle drei versuchen ihre Rollen so intensiv wie möglich auszufüllen. Dabei entgehen ihnen Dinge, die sich vor ihren eigenen Augen abspielen.
13:00
Schauspielhaus
36. VISIONALE LEIPZIG
Medienfestival & Show mit Preisverleihung
Am 29. November 2026 wird das Schauspiel Leipzig zum Treffpunkt für junge Medienproduzent*innen aus ganz Sachsen.
20:00 — 21:40
Diskothek
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
10:00
Große Bühne
Regie: Stephan Beer
