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19:30
Große Bühne
15:00
Große Bühne
Das Vermächtnis
(The Inheritance)
Regie: Enrico Lübbe
19:30 — 20:55
Große Bühne
Regie: Pia Richter
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
19:30 — 20:55
Große Bühne
Regie: Markus Bothe
Einer ungewissen Zukunft in der Verbannung entgegenblickend, greift die stolze Königstochter Medea zur letzten ihr noch zur Verfügung stehenden, grausamen Tat … „Medea“ ist ein Mythos, der uns seit über 2000 Jahren beunruhigend und radikal aufs Neue fasziniert.
19:30 — 20:55
Große Bühne
Regie: Markus Bothe
Einer ungewissen Zukunft in der Verbannung entgegenblickend, greift die stolze Königstochter Medea zur letzten ihr noch zur Verfügung stehenden, grausamen Tat … „Medea“ ist ein Mythos, der uns seit über 2000 Jahren beunruhigend und radikal aufs Neue fasziniert.
19:30
Große Bühne
Regie: Enrico Lübbe
19:30 — 22:40
Große Bühne
Regie: Enrico Lübbe
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, welcher König morgen herrschen wird und wer gestürzt ist. Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein, der Sieger über alle. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. — mit Charme, Tricksen, Intrigieren. Allein ist er dabei nie: Er schafft sich ständig neue Verbündete — im Stück, und auch im Publikum. Shakespeares „Richard III“ ist zugleich ein scharfes Psychogramm und ein dunkles Schauerstück.
16:00 — 17:50
Große Bühne
„Immerzu. Immerzu.“ Woyzeck muss zum Hauptmann, zum Doktor, in die Kaserne. Jeden Tag. Und dann gibt es noch Marie. Aber egal, was Woyzeck tut — reichen wird es nie. Immerzu gibt es aber auch die Stimmen in Woyzecks Kopf, die ihm noch ganz andere Dinge einsagen, die er tun soll. Bis hin zum Mord: „Der Mensch ist ein Abgrund.“ Die Gesellschaft, wie Büchner sie in seinem expressiven Drama zeigt, ist es auch.
19:30 — 20:55
Große Bühne
Regie: Markus Bothe
Einer ungewissen Zukunft in der Verbannung entgegenblickend, greift die stolze Königstochter Medea zur letzten ihr noch zur Verfügung stehenden, grausamen Tat … „Medea“ ist ein Mythos, der uns seit über 2000 Jahren beunruhigend und radikal aufs Neue fasziniert.
19:30
Große Bühne
Regie: Enrico Lübbe
18:00
Große Bühne
19:30 — 21:20
Große Bühne
In dunkel leuchtender Sprache und großen Bildern entwirft Hauffs legendäre Geschichte vom Glasmännlein und vom Holländer-Michel ein sehr erwachsenes Märchen über den schönen Schein und Herzen aus Stein.
16:00 — 17:50
Große Bühne
Familienstück, mit Kinderbetreuung (Anmeldung erforderlich)
Regie: Enrico Lübbe
Im Anschluss: „Selfie im Bühnenlicht“
In dunkel leuchtender Sprache und großen Bildern entwirft Hauffs legendäre Geschichte vom Glasmännlein und vom Holländer-Michel ein sehr erwachsenes Märchen über den schönen Schein und Herzen aus Stein.
19:30 — 20:55
Große Bühne
Regie: Pia Richter
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
