Spielplan April 2026 Mai 2026 Juni 2026 Juli 2026 August 2026 September 2026 Oktober 2026 November 2026 Dezember 2026
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19:30
Große Bühne
Theatertag
Regie: Elsa-Sophie Jach
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und
die Schlechten …
15:00
Große Bühne
a cappella - Internationales Festival für Vokalmusik
anders (Deutschland)
Familienkonzert
Ganz klassisch hervorgegangen aus den Ambitionen einer Schulband, machen anders mundgemachte Popmusik. Fünf Jungs, die singen, fünf Freunde, fünf feine Stimmen mit Songs, die modern, griffig und ausdrucksvoll sind. Und damit haben sie auch über die Landesgrenzen hinweg schon auf sich aufmerksam gemacht. A-cappella-Pop mit deutschen Texten aus dem Leben at its best, sozusagen.
18:00 — 19:40
Diskothek
mit Deutscher Gebärdensprache
Regie: Salome Schneebeli
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
20:00
Große Bühne
a cappella - Internationales Festival für Vokalmusik
anders (Deutschland)
So kurz davor
Einführung 19:05 im Rangfoyer
Was die in Freiburg ansässige Vokalband anders anders macht? Vielleicht ihre sehr nahbare, unaufgeregte Art. Die Partitur guter A-cappella-Popmusik jedenfalls beherrschen sie spielend und haben sich mit eigenen Songs von komisch bis tiefsinnig einen Ruf und Klang als A-cappella-Pop-Poeten geschaffen.
19:30 — 21:05
Foyer 1
Szenisches Projekt von Tilo Krügel und Denis Petković
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, klingelt bei ihm das Telefon. Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Publikum — und dem Theater — den Abend: der Universalschauspieler! Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog über die Brüchigkeit des Daseins wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest.
20:00
Diskothek
Studio
Szenenvorspiel der Schauspielstudierenden
Die acht Schauspielstudierenden des Studio Leipzig präsentieren in diesem Vorspiel vier Duoszenen. In Vorbereitung auf ihr Abschlussvorspiel im Oktober wurden diese mit Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig erarbeitet.
19:30 — 20:40
Foyer 1
Einfach mal nur fünf Minuten der Stille und dem Wind im Kornfeld lauschen, den Vögeln im Geäst vielleicht. Dass uns das weiterbringen würde in dieser Welt, darüber sind sich drei Figuren in Leo Meiers Stück sehr einig. Die Hölle, das sind die Anderen, die da draußen, auch darüber herrscht Einigkeit. Doch irgendetwas stimmt mit der Tür nicht, die nach draußen führt.
20:00
Diskothek
Studio
Szenenvorspiel der Schauspielstudierenden
Die acht Schauspielstudierenden des Studio Leipzig präsentieren in diesem Vorspiel vier Duoszenen. In Vorbereitung auf ihr Abschlussvorspiel im Oktober wurden diese mit Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig erarbeitet.
19:30 — 21:35
Große Bühne
Zum letzten Mal!, mit englischen Übertiteln
Regie: Nuran David Calis
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
Die Stadt Güllen ist hoch verschuldet. Eines Tages meldet die reichste Frau der Welt ihren Besuch an, um eine alte Rechnung zu begleichen. Sie schlägt den Güllenern einen Deal vor, der ihre moralische Integrität auf eine harte Probe stellt. „Konjunktur für eine Leiche“.
20:00 — 21:15
Diskothek
Drive In (UA)
Produktion des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“
Regie: Yves Hinrichs
Eine McDonald’s-Filiale in der Nacht, Sperrstunde, hungrige Menschen, eine Katze und lange Telefonate, die niemand führen möchte. Menschen halten sich nicht an Vorschriften, vor allem nicht, wenn sie etwas brauchen — sei es Essen, Nähe oder einfach einen Ort zum Sein. „Drive In“ ist ein Blick auf und in unsere Gesellschaft, die hungrig zurückstarrt. Grotesk begegnen wir den prekären, alltäglichen Verwertungen mit einem einzelnen Biss in eine Maus.
19:30 — 22:40
Große Bühne
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, welcher König morgen herrschen wird und wer gestürzt ist. Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein, der Sieger über alle. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. — mit Charme, Tricksen, Intrigieren. Allein ist er dabei nie: Er schafft sich ständig neue Verbündete — im Stück, und auch im Publikum. Shakespeares „Richard III“ ist zugleich ein scharfes Psychogramm und ein dunkles Schauerstück.
19:30 — 21:20
Große Bühne
Nacheinander stranden sie auf einer entlegenen Insel: erst der gestürzte Herzog von Mailand und später sein machthungriger Bruder. Zudem gibt es die bereits ansässige Bevölkerung, welche durch die Neuankömmlinge unterdrückt wird. Von verschiedenen Warten fragen sich Shakespeares Figuren, welche Herrschaft legitim und gerecht ist. Darum ringen sie mit Worten und Taten, alle an einem Ort zusammengewürfelt durch den titelgebenden Sturm.
20:00 — 21:40
Diskothek
Regie: Thirza Bruncken
Vieles in Deutschland empfindet Ihmchen als scheinheilig. Selbst im engen Freundeskreis lauern die blinden Flecken, die niemand sehen will — gerade diejenigen nicht, die sich als besonders reflektiert verstehen. Stückewettbewerb der Autor:innentheatertage am Deutschen Theater Berlin 2021. Eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen — Stücke 2022 und zum Heidelberger Stückemarkt 2022.
18:00 — 20:30
Große Bühne
Regie: Tina Lanik
Im Haus der Schwestern Abby und Martha ist die Welt in Ordnung — wie in guten alten Zeiten. Unangenehm nur, dass ihr Neffe Mortimer plötzlich so einen Aufstand macht, als er in der Truhe im Wohnzimmer eine fast noch warme Leiche findet. Schließlich ist das doch Privatangelegenheit und muss auch die Polizisten, die zum Tee eingeladen sind, gar nicht weiter interessieren. Erst als unangekündigte Gäste vorbeikommen und ebenfalls eine Leiche dabeihaben, wird es verzwickt ... Eine klassische Komödie voll morbidem Humor und messerscharfer Situationskomik.
20:00 — 21:55
Diskothek
Studioinszenierung 2026
Regie: Katrin Plötner
Regie: Katrin Plötner
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Gastspiel
Musikalische Lesung
Christiane Rösinger: „The Joy of Ageing“
Christiane Rösinger setzt sich mit dem Älterwerden auseinander. Ohne Illusionen, dafür mit Power. Ihr Buch ist ein energischer Aufruf, sich nicht länger gefallen zu lassen, wie die Gesellschaft mit Frauen umgeht, die nicht mehr jung sind, und hält einen ernsthaften Rat bereit: weniger klagen, mehr leben.
19:30 — 20:45
Foyer 1
Spieglein, Spieglein, halt's Maul, wir müssen nachdenken
mit Texten von Ada Berger und Liv Strömquist
Künstlerische Leitung: Ellen Neuser
Frau muss keine böse Stiefmutter sein, um einen Horror vor dem zu bekommen, was der Spiegel ihr täglich mitteilt. Bei Ada Berger und Liv Strömquist kommen Frauen zu Wort, die sich Gedanken über gesellschaftliche Erwartungen machen — schöne, hässliche, alte, junge, wahnsinnig kommunikative, berühmte, ganz unbekannte, neidische, empathische, leidende, fröhliche, fragende, komplexe und mehrdimensionale Frauen, alle gespielt von Paulina Bittner.
20:00 — 21:30
Diskothek
Regie: Thirza Bruncken
Normalität ist eine Setzung, die auch ein Ausschlusskriterium ist. Beispielsweise für die beiden Schwestern. Sie bemühen sich, in die Welt der Anderen hineinzufinden, sie zu verstehen und sich anzupassen. Welche unausgesprochenen Regeln gelten und warum, ist ihnen aber oft ein Rätsel. Ihre Aufzeichnungen werden zum Ausgangspunkt einer szenischen Collage über das ‚Anders-Sein‘.
19:30 — 20:50
Foyer 1
Regie: Lukas Leon Krüger
Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache erlernen muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vorantreibt — und muss sich selbst fragen, welche Rolle er im düsteren Spiel einnimmt. Robert Musils Erstlingswerk von 1906 analysiert im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte.
19:30 — 20:45
Große Bühne
Zum vorletzten Mal!
Regie: Enrico Lübbe
Zwei Jungs haben sich geprügelt. Die Eltern wollen die Sache gesittet klären, doch bei Espresso und Selbstgebackenem beginnt in feinen Schichten die Fassade des Liberalismus zu bröckeln … Eine bitterböse Komödie.
20:00 — 22:00
Diskothek
Regie: Regine Dura & Hans-Werner Kroesinger
Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau war Gipfelpunkt eines Systems der Zwangserziehung in der DDR. Jugendliche, die in anderen Einrichtungen der Heimerziehung als „schwer erziehbar“ oder nicht anpassungsfähig auffielen, wurden in Torgau mit erschütternder Härte diszipliniert, meist mit lebenslangen Folgen. Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger widmen sich in diesem Rechercheprojekt den Geschichten der Betroffenen.
19:30
Große Bühne
Regie: Elsa-Sophie Jach
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und
die Schlechten …
20:00
Diskothek
Regie: Ebru Tartıcı Borchers
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
19:30 — 20:55
Große Bühne
mit englischen Übertiteln
Regie: Pia Richter
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
20:00 — 21:55
Diskothek
Studioinszenierung 2026
Regie: Katrin Plötner
Regie: Katrin Plötner
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
14:00 — 15:30
Altes Rathaus
Der Fall Woyzeck
Rundgang des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig
1821 erstach Johann Christian Woyzeck in der Leipziger Vorstadt seine Geliebte und wurde dafür zum Tode verurteilt. Bereits damals verbanden sich damit Fragen nach Schuldfähigkeit ebenso wie soziale Fragen nach Lebensbedingungen. Georg Büchners Drama brachte den Fall Woyzeck in die Weltliteratur. Der Rundgang folgt den Spuren und Stationen des historischen Woyzeck in der Innenstadt.
18:00 — 19:50
Große Bühne
„Immerzu. Immerzu.“ Woyzeck muss zum Hauptmann, zum Doktor, in die Kaserne. Jeden Tag. Und dann gibt es noch Marie. Aber egal, was Woyzeck tut — reichen wird es nie. Immerzu gibt es aber auch die Stimmen in Woyzecks Kopf, die ihm noch ganz andere Dinge einsagen, die er tun soll. Bis hin zum Mord: „Der Mensch ist ein Abgrund.“ Die Gesellschaft, wie Büchner sie in seinem expressiven Drama zeigt, ist es auch.
20:00 — 21:45
Diskothek
Drei Generationen von Frauen: Eine Großmutter, deren beste Freundin Opfer eines Femizids wurde. Eine Mutter, die gelernt hat, Beleidigungen und Demütigungen still zu ertragen. Eine Tochter, die immer wieder häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. All ihre Lebensgeschichten scheinen einer vorgezeichneten Bahn zu folgen. Doch die Tochter will dieser nicht weiter folgen und fasst den folgenschweren Entschluss, einen Ausweg zu suchen.
19:30 — 21:10
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Schauspiel unterwegs, 51. Mülheimer Theatertage
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
20:00
Große Bühne
Gastspiel
„Searching for William“ ist eine Mischung aus Konzert und Theater, Installation und Hörspiel auf den Spuren Shakespeares. Im Mittelpunkt steht die Experimentierfreude, altes Englisch mit moderner Popmusik zu verbinden. Sänger und Schauspieler Christian Friedel widmet sich neben den Songs auch Monologen und Texten aus verschiedenen Stücken Shakespeares.
19:30 — 21:10
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Schauspiel unterwegs, 51. Mülheimer Theatertage
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
20:00 — 22:00
Große Bühne
Gastspiel
Der erste Mensch
Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit
In einem Parforceritt erzählt Wolfram Koch als Ich-Erzähler die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus. Aufgewachsen in Armut im Algier der 1920er Jahre, entdeckt er durch die Schule eine neue Welt. Die Musik des Orchestre du Soleil liefert den Soundtrack zu diesem Stück über das Abenteuer Bildung.
19:30 — 21:00
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Schauspiel unterwegs, 51. Mülheimer Theatertage
Regie: Thirza Bruncken
Normalität ist eine Setzung, die auch ein Ausschlusskriterium ist. Beispielsweise für die beiden Schwestern. Sie bemühen sich, in die Welt der Anderen hineinzufinden, sie zu verstehen und sich anzupassen. Welche unausgesprochenen Regeln gelten und warum, ist ihnen aber oft ein Rätsel. Ihre Aufzeichnungen werden zum Ausgangspunkt einer szenischen Collage über das ‚Anders-Sein‘.
19:30 — 20:45
Foyer 1
Spieglein, Spieglein, halt's Maul, wir müssen nachdenken
mit Texten von Ada Berger und Liv Strömquist
Künstlerische Leitung: Ellen Neuser
Frau muss keine böse Stiefmutter sein, um einen Horror vor dem zu bekommen, was der Spiegel ihr täglich mitteilt. Bei Ada Berger und Liv Strömquist kommen Frauen zu Wort, die sich Gedanken über gesellschaftliche Erwartungen machen — schöne, hässliche, alte, junge, wahnsinnig kommunikative, berühmte, ganz unbekannte, neidische, empathische, leidende, fröhliche, fragende, komplexe und mehrdimensionale Frauen, alle gespielt von Paulina Bittner.
19:30 — 21:00
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Schauspiel unterwegs, 51. Mülheimer Theatertage
Regie: Thirza Bruncken
Normalität ist eine Setzung, die auch ein Ausschlusskriterium ist. Beispielsweise für die beiden Schwestern. Sie bemühen sich, in die Welt der Anderen hineinzufinden, sie zu verstehen und sich anzupassen. Welche unausgesprochenen Regeln gelten und warum, ist ihnen aber oft ein Rätsel. Ihre Aufzeichnungen werden zum Ausgangspunkt einer szenischen Collage über das ‚Anders-Sein‘.
18:00 — 19:00
Diskothek
Das Schauspiel Leipzig lädt am 26. Mai zur öffentlichen Probe der Inszenierung „Wüste“ von Sam Max in der Regie von Wilke Weermann ein, die am 4. Juni in der Diskothek Premiere feiert.
18:00 — 19:00
Große Bühne
Am 27. Mai können Interessierte einen ersten Eindruck von der Inszenierung „Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller in der Regie von Nuran David Calis bekommen, die am 5. Juni auf der Großen Bühne zur Premiere kommt.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Premiere
Die Choreographin Doris Uhlich arbeitet für „GAP“ mit ehemals wohnungslosen Menschen aus Wien zusammen. Ihre Biographien und Körper sind Archive persönlicher Geschichten — mehr als nur subjektive Narrationen. Sie machen die Geschichte der Gegenwart sichtbar.
19:30
Foyer 1
Ava und Emmi kennen das Leben nur zu zweit. Sie sind Schwestern, Freundinnen, Verbündete im Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Welt — und einander dabei die größten Unterstützerinnen und Kritikerinnen zugleich. Doch als Ava zum Studieren in eine neue Stadt zieht, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt. Lina Wegners Text über die Höhen und Tiefen von Verbundenheit wird von ihr selbst inszeniert und im Foyer 1 zur Uraufführung gebracht.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Die Choreographin Doris Uhlich arbeitet für „GAP“ mit ehemals wohnungslosen Menschen aus Wien zusammen. Ihre Biographien und Körper sind Archive persönlicher Geschichten — mehr als nur subjektive Narrationen. Sie machen die Geschichte der Gegenwart sichtbar.
19:30 — 20:55
Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
20:00
Residenz in der Spinnerei
Im Anschluss Nachgespräch
Die Choreographin Doris Uhlich arbeitet für „GAP“ mit ehemals wohnungslosen Menschen aus Wien zusammen. Ihre Biographien und Körper sind Archive persönlicher Geschichten — mehr als nur subjektive Narrationen. Sie machen die Geschichte der Gegenwart sichtbar.
15:00 — 16:40
Diskothek
mit Deutscher Gebärdensprache
Regie: Salome Schneebeli
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
18:00 — 19:15
Große Bühne
Zum 66. und letzten Mal!
Regie: Enrico Lübbe
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
Im Anschluss: „Selfie im Bühnenlicht“
Im Anschluss: „Selfie im Bühnenlicht“
Zwei Jungs haben sich geprügelt. Die Eltern wollen die Sache gesittet klären, doch bei Espresso und Selbstgebackenem beginnt in feinen Schichten die Fassade des Liberalismus zu bröckeln … Eine bitterböse Komödie.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Die Choreographin Doris Uhlich arbeitet für „GAP“ mit ehemals wohnungslosen Menschen aus Wien zusammen. Ihre Biographien und Körper sind Archive persönlicher Geschichten — mehr als nur subjektive Narrationen. Sie machen die Geschichte der Gegenwart sichtbar.
