Spielplan Mai 2026 Juni 2026 Juli 2026 August 2026 September 2026 Oktober 2026 November 2026 Dezember 2026
20:00
Diskothek
Ein einsames Motel in der Wüste von Arizona. Nach einer Schönheitsoperation ist Schauspielerin Chloe bandagiert und nahezu blind. Während ihr Partner Tom bereits am Filmset glänzen darf, geht Chloe mit ihrer Assistentin Hannah immer wieder den Text durch. Alle drei versuchen ihre Rollen so intensiv wie möglich auszufüllen. Dabei entgehen ihnen Dinge, die sich vor ihren eigenen Augen abspielen.
19:30
Große Bühne
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
19:30
Foyer 1
Regie: von Lina Wegner
Ava und Emmi kennen das Leben nur zu zweit. Sie sind Schwestern, Freundinnen, Verbündete im Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Welt — und einander dabei die größten Unterstützerinnen und Kritikerinnen zugleich. Doch als Ava zum Studieren in eine neue Stadt zieht, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt. Lina Wegners Text über die Höhen und Tiefen von Verbundenheit wird von ihr selbst inszeniert und im Foyer 1 zur Uraufführung gebracht.
20:00 — 21:30
Diskothek
Regie: Thirza Bruncken
Normalität ist eine Setzung, die auch ein Ausschlusskriterium ist. Beispielsweise für die beiden Schwestern. Sie bemühen sich, in die Welt der Anderen hineinzufinden, sie zu verstehen und sich anzupassen. Welche unausgesprochenen Regeln gelten und warum, ist ihnen aber oft ein Rätsel. Ihre Aufzeichnungen werden zum Ausgangspunkt einer szenischen Collage über das ‚Anders-Sein‘.
18:00 — 19:45
Große Bühne
Regie: Elsa-Sophie Jach
Einführung 17:15 + 17:30 im Rangfoyer
Im Anschluss Nachgespräch mit dem Ensemble und Thomas Köck
Im Anschluss Nachgespräch mit dem Ensemble und Thomas Köck
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und
die Schlechten …
20:00 — 21:10
Diskothek
Regie: Ebru Tartıcı Borchers
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
Volkstheater Rostock
Schauspiel unterwegs, Schauspielschultreffen 2026
Studioinszenierung 2026
Regie: Katrin Plötner
Regie: Katrin Plötner
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
16:00 — 18:00
Clara-Zetkin-Park (AOK-Wiese)
Auftakt ClubFusion 2026
Festival der Theaterspielclubs von Schauspiel Leipzig, TDJW und Oper Leipzig
Auf geht’s, ab geht‘s! Bahn frei für 14 Festivaltage auf und hinter der Bühne mit der ClubFusion 2026! Uns ist klar, für dieses Theaterspektakel braucht es einen angemessenen Auftakt! Deswegen laden wir euch herzlich ein, bei Musik und Sonnenschein zu basteln, zu spielen, Kontakte und Armbänder zu knüpfen und herauszufinden, welche Vorstellung ihr als erstes besuchen wollt!
19:30
Große Bühne
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
17:00
Foyer 1
Premiere
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Wand an Wand
Wer streift da durch die Flure, wer schlurft, wer spurtet? Wer schleppt sich ächzend die Treppe hoch, wer poltert sie runter? Die Spielfreudigen beschäftigen sich in dieser Spielzeit mit etwas, was uns alle angeht: Nachbarschaft. Wand an Wand existieren wir meist anonym und aneinander vorbei, aber lohnt es sich nicht, im Hausflur mal ein „Hallo“ zu wagen?
19:00 — 20:00
Diskothek
Premiere
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Sag ihnen: Ich bin perfekt
Eine Kleinstadt wie jede andere. Perfekt. So lange, bis die pastellfarbene Fassade zu bröckeln beginnt. Die Menschen stellen fest, dass außerhalb ihrer Welt eine Wahrheit liegt, von der sie nicht wussten. #noname lädt ein in eine Welt voller Ansprüche, Erwartungen und Makellosigkeit, in der es keine Individualität geben darf — und stellt dabei die Frage, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind.
17:00
Foyer 1
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Wand an Wand
Im Anschluss Nachgespräch
Wer streift da durch die Flure, wer schlurft, wer spurtet? Wer schleppt sich ächzend die Treppe hoch, wer poltert sie runter? Die Spielfreudigen beschäftigen sich in dieser Spielzeit mit etwas, was uns alle angeht: Nachbarschaft. Wand an Wand existieren wir meist anonym und aneinander vorbei, aber lohnt es sich nicht, im Hausflur mal ein „Hallo“ zu wagen?
18:00 — 19:00
Diskothek
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Sag ihnen: Ich bin perfekt
Im Anschluss Nachgespräch
Eine Kleinstadt wie jede andere. Perfekt. So lange, bis die pastellfarbene Fassade zu bröckeln beginnt. Die Menschen stellen fest, dass außerhalb ihrer Welt eine Wahrheit liegt, von der sie nicht wussten. #noname lädt ein in eine Welt voller Ansprüche, Erwartungen und Makellosigkeit, in der es keine Individualität geben darf — und stellt dabei die Frage, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind.
18:00 — 19:00
Diskothek
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Sag ihnen: Ich bin perfekt
Eine Kleinstadt wie jede andere. Perfekt. So lange, bis die pastellfarbene Fassade zu bröckeln beginnt. Die Menschen stellen fest, dass außerhalb ihrer Welt eine Wahrheit liegt, von der sie nicht wussten. #noname lädt ein in eine Welt voller Ansprüche, Erwartungen und Makellosigkeit, in der es keine Individualität geben darf — und stellt dabei die Frage, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind.
19:00
Foyer 1
Im Rahmen der ClubFusion 2026
Wand an Wand
Wer streift da durch die Flure, wer schlurft, wer spurtet? Wer schleppt sich ächzend die Treppe hoch, wer poltert sie runter? Die Spielfreudigen beschäftigen sich in dieser Spielzeit mit etwas, was uns alle angeht: Nachbarschaft. Wand an Wand existieren wir meist anonym und aneinander vorbei, aber lohnt es sich nicht, im Hausflur mal ein „Hallo“ zu wagen?
20:00 — 21:45
Diskothek
Drei Generationen von Frauen: Eine Großmutter, deren beste Freundin Opfer eines Femizids wurde. Eine Mutter, die gelernt hat, Beleidigungen und Demütigungen still zu ertragen. Eine Tochter, die immer wieder häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. All ihre Lebensgeschichten scheinen einer vorgezeichneten Bahn zu folgen. Doch die Tochter will dieser nicht weiter folgen und fasst den folgenschweren Entschluss, einen Ausweg zu suchen.
14:30
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Leipzig
Lesung Leipzig
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
17:00
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Hildesheim
Lesung Hildesheim
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
20:00 — 21:10
Diskothek
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
20:00 — 21:30
Hinterbühne
Premiere
Fragen. Nur Fragen. Braucht es Antworten? Gibt es Antworten? Welche Fragen müssen offenbleiben? Welche Fragen trennen und welche vereinen uns? „Quizoola“ ist ausschließlich aus Fragen aufgebaut. In der Inszenierung des Clubs ü31 entsteht ein fragmentarischer Abend, der fragend die unterschiedlichsten Situationen des menschlichen Lebens erkundet.
14:30
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Wien
Lesung Wien
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
17:00
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Berlin
Lesung Berlin
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
20:00 — 21:30
Hinterbühne
Im Anschluss Nachgespräch
Fragen. Nur Fragen. Braucht es Antworten? Gibt es Antworten? Welche Fragen müssen offenbleiben? Welche Fragen trennen und welche vereinen uns? „Quizoola“ ist ausschließlich aus Fragen aufgebaut. In der Inszenierung des Clubs ü31 entsteht ein fragmentarischer Abend, der fragend die unterschiedlichsten Situationen des menschlichen Lebens erkundet.
20:00 — 21:20
Diskothek
Regie: Yves Hinrichs
Eine McDonald’s-Filiale in der Nacht, Sperrstunde, hungrige Menschen, eine Katze und lange Telefonate, die niemand führen möchte. Menschen halten sich nicht an Vorschriften, vor allem nicht, wenn sie etwas brauchen — sei es Essen, Nähe oder einfach einen Ort zum Sein. „Drive In“ ist ein Blick auf und in unsere Gesellschaft, die hungrig zurückstarrt. Grotesk begegnen wir den prekären, alltäglichen Verwertungen mit einem einzelnen Biss in eine Maus.
14:30
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Biel
Lesung Biel
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
17:00
Foyer 1
4 + 1 – ein treffen junger autorInnen 2026
texte der gegenwart
Lesung Graz
Lesung Graz
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
20:00 — 21:20
Diskothek
Regie: Yves Hinrichs
Im Anschluss Nachgespräch
Eine McDonald’s-Filiale in der Nacht, Sperrstunde, hungrige Menschen, eine Katze und lange Telefonate, die niemand führen möchte. Menschen halten sich nicht an Vorschriften, vor allem nicht, wenn sie etwas brauchen — sei es Essen, Nähe oder einfach einen Ort zum Sein. „Drive In“ ist ein Blick auf und in unsere Gesellschaft, die hungrig zurückstarrt. Grotesk begegnen wir den prekären, alltäglichen Verwertungen mit einem einzelnen Biss in eine Maus.
20:00 — 21:30
Hinterbühne
Fragen. Nur Fragen. Braucht es Antworten? Gibt es Antworten? Welche Fragen müssen offenbleiben? Welche Fragen trennen und welche vereinen uns? „Quizoola“ ist ausschließlich aus Fragen aufgebaut. In der Inszenierung des Clubs ü31 entsteht ein fragmentarischer Abend, der fragend die unterschiedlichsten Situationen des menschlichen Lebens erkundet.
20:00
Residenz in der Spinnerei
In englischer u. schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
20:00 — 21:40
Diskothek
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
18:00 — 21:00
Diskothek
Im Rahmen der ClubFusion 2026
COMETOGETHER
Tage voller großer Bühnenmomente, Schweiß, Tränen, Austausch und Applaus haben wir erlebt. Nun laden wir euch zum Festivalhöhepunkt herzlich ins Schauspiel Leipzig ein. Mit Band, spielerischen Interaktionen und Bastelstationen zum Austoben zelebrieren wir die bereits gemeisterten Proben, Premieren und Dernièren und schauen freudig auf die letzten Tage der ClubFusion 2026.
19:30 — 20:40
Foyer 1
Wiederaufnahme
Ophelias Tränen
Ein Abend über und unter Wasser für alle süßen Mäuse von und mit Paula Winteler
Wie so oft stellt sich Ophelia die stille Frage: „Weinen oder nicht weinen?“ Damit sich alle gut fühlen, entscheidet sie sich meist für Letzteres. Geweint wird dann ganz alleine unter der Dusche. Doch dann beginnt sie ihre Tränen zu sammeln und aufzukochen. Nebst süßen Mäusen und personifizierten Zweifeln sind natürlich auch Sad-Girl-Pop-Ikonen wie Billie Eilish und Lana Del Rey geladen zu einem Abend über Urgewalt, Verwandlung und Zärtlichkeit, über Oberflächlichkeit und Abgrundtiefe. Und alles ist wahnsinnig traurig.
20:00
Diskothek
Studio
Monologvorspiel der Schauspielstudierenden
Das Studio Leipzig präsentiert in diesem Vorspiel acht neue Monologe. Die Schauspielstudierenden erarbeiten diese im Rahmen ihrer Ausbildung mit Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig.
19:30
Foyer 1
Katze im Sack
Überraschungsabend von und mit dem Ensemble des Schauspiel Leipzig
Hopp oder top, Yin oder Yang, Schrödinger oder Miezekatze — das Ensemble des Schauspiel Leipzig gibt sich geheimnisvoll und verrät nichts, aber auch gar nichts darüber, was an diesem fulminanten, berührenden, glamourösen und absolut einzigartigen Abend geschieht.
20:00
Diskothek
Studio
Monologvorspiel der Schauspielstudierenden
Das Studio Leipzig präsentiert in diesem Vorspiel acht neue Monologe. Die Schauspielstudierenden erarbeiten diese im Rahmen ihrer Ausbildung mit Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig.
19:30 — 21:05
Foyer 1
Szenisches Projekt von Tilo Krügel und Denis Petković
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, klingelt bei ihm das Telefon. Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Publikum — und dem Theater — den Abend: der Universalschauspieler! Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog über die Brüchigkeit des Daseins wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest.
20:00 — 22:00
Diskothek
Regie: Regine Dura & Hans-Werner Kroesinger
Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau war Gipfelpunkt eines Systems der Zwangserziehung in der DDR. Jugendliche, die in anderen Einrichtungen der Heimerziehung als „schwer erziehbar“ oder nicht anpassungsfähig auffielen, wurden in Torgau mit erschütternder Härte diszipliniert, meist mit lebenslangen Folgen. Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger widmen sich in diesem Rechercheprojekt den Geschichten der Betroffenen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
In englischer u. schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
In englischer u. schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Im Anschluss Nachgespräch
Im Anschluss Nachgespräch
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
20:00
Diskothek
Regie: Wilke Weermann
Ein einsames Motel in der Wüste von Arizona. Nach einer Schönheitsoperation ist Schauspielerin Chloe bandagiert und nahezu blind. Während ihr Partner Tom bereits am Filmset glänzen darf, geht Chloe mit ihrer Assistentin Hannah immer wieder den Text durch. Alle drei versuchen ihre Rollen so intensiv wie möglich auszufüllen. Dabei entgehen ihnen Dinge, die sich vor ihren eigenen Augen abspielen.
20:00
Residenz in der Spinnerei
In englischer u. schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
20:00
Diskothek
Studio
Liedvorspiel der Schauspielstudierenden
In diesem musikalischen Vorspiel präsentieren sich die Schauspielstudierenden mit Liedern, die Prof. Frank Raschke von der HMT Leipzig mit ihnen erarbeitet hat und am Klavier begleitet.
20:00 — 21:40
Diskothek
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Der Girschkarten (UA)
Regie: Enrico Lübbe
Umstellt von zwei Neubausiedlungen steht noch ein altes Haus in seinem verwilderten Garten. Dort trifft die Familie zusammen, um zu entscheiden, wie es weitergeht mit Haus und Grundstück. Emotionen und Erinnerungen stehen einer neuen Wirklichkeit gegenüber, die zunehmend schwer zu fassen ist … Eine Komödie über den Wandel der Zeit und den Umgang mit der Realität von Lukas Rietzschel, der zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
16:00 — 17:30
Altes Rathaus
Der Fall Woyzeck
Rundgang des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig
1821 erstach Johann Christian Woyzeck in der Leipziger Vorstadt seine Geliebte und wurde dafür zum Tode verurteilt. Bereits damals verbanden sich damit Fragen nach Schuldfähigkeit ebenso wie soziale Fragen nach Lebensbedingungen. Georg Büchners Drama brachte den Fall Woyzeck in die Weltliteratur. Der Rundgang folgt den Spuren und Stationen des historischen Woyzeck in der Innenstadt.
19:30
Große Bühne
Theatertag
Regie: Nuran David Calis
Einführung 18:45 + 19:00 im Rangfoyer
Im Anschluss Nachgespräch
Im Anschluss Nachgespräch
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
